Smart Spaces

Funksensoren mit eigener Stromversorgung ermöglichen die Raum- und Energienutzung sowie die Optimierung von Hygiene- & Abstandsmaßnahmen.

Smart Spaces bilden vernetzte Ökosysteme, in denen Mensch und Raum flexibel und bedürfnisorientiert miteinander agieren. Die Voraussetzung dafür schafft ein intelligentes Infrastrukturmanagement, das mit Sensordaten aus dem Gebäude versorgt wird. Erprobte Anwendungsfelder sind neben digitalen Sanitärlösungen („cleaning on demand“, z.B. von Toiletten) auch Space Utilization (z.B. Monitoring von Arbeitsplätzen bzw. Konferenzräumen) oder „People Counting“.

Infografik

Die folgenden Infografiken wurden erstellt, um darzustellen, wie sich Technologie, Automatisierung und Innovation auf Handel und Unternehmen auswirken.

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Mittels Sensoren erfasst das Smart Space die Ist-Zustände. Die Gebäudedaten laufen dann auf einer cloud-basierten IT-Plattform (digitaler Gebäudezwilling) zusammen. Diese verknüpft die physische Arbeitsumgebung mit digitalen Diensten und intelligenten Analysewerkzeugen.

Auf Dashboards erfolgt die optische Aufbereitung der Daten als Entscheidungsgrundlage für Facility- und IT Manager.

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