Batterielos und bidirektional (www.elektro-profi.net, August 2010)

"Die Gebäudeautomation entwickelt sich stetig voran. Viel Wert wird in der täglichen Praxis zunehmend auf herstellerneutrale Standards gesetzt, die es erlauben, Produkte verschiedener Hersteller ohne großen Aufwand zu einem funktionierenden Gesamtsystem zusammenstellen. Das drahtlose EnOcean-System ist auf dem besten Weg so ein Standard zu werden. [...]"

White paper BACnet und EnOcean - die 2. (www.cci-promoter.de, 18.08.2010)

"BACnet hat sich in der Gebäudeautomation etabliert, ebenso die batterielose EnOcean-Funktechnologie. Beide Systeme können perfekt miteinander arbeiten - wenn man weiß, wie. Vor eineinhalb Monaten hat der cci-Branchenticker über ein White paper berichtet, das Informationen über das Zusammenspiel von BACnet und EnOcean gibt. Das englischsprachige Paper wurde bereits über 50 Mal bei der cci-Redaktion angefordert. Nun hat EnOcean eine deutschsprachige Version herausgebracht. [...]"

Batterielose Funk-Übertragungstechnik im Jung-Design (www.i-magazin.at, 06.08.2010)

"[...] Die innovative EnOcean-Technik gibt es mit dem neuen Funk-Wandsender in AS 500 sowie dem A- und LS-Design ab sofort auch im Schalterprogramm des Unternehmens Jung aus Schalksmühle. Seine Funksignale zum Schalten, Dimmen und Verfahren von Jalousien überträgt der neue Funk-Wandsender an Funkempfänger aus dem EnOcean- System – batterielos und ohne externe Spannungsversorgung. [...]"

Jäger Direkt wird Promotor der Enocean Alliance (www.elektropraktiker.de, 19.07.2010)

"Die Enocean Alliance gibt bekannt, dass Jäger Direkt seit Anfang Juli 2010 ein Promotor der Enocean Alliance ist. Als Promotor wird Jäger Direkt aktiv an der weltweiten Etablierung des Enocean-Standards mitwirken und der Organisation entscheidende Impulse geben. Das Unternehmen aus Reichelsheim wird ab sofort auch im Aufsichtsrat der Enocean Alliance vertreten sein. Die Enocean Alliance wurde im Jahr 2008 mit dem Ziel gegründet, innovative Automatisierungslösungen für nachhaltige Gebäudeprojekte zu realisieren. Mittlerweile zählt die Alliance über 150 Mitglieder weltweit. "Es freut mich sehr, ab sofort einen so engagierten Partner wie Jäger Direkt als Promotor an Bord zu haben", sagt Graham Martin, Vorstand der Enocean Alliance. "Mit seiner Expertise und seinem breiten Portfolio an interoperablen Enocean-basierten Produkten unterstützt Jäger Direkt optimal unser Vorhaben, mit innovativen Energy Harvesting-Lösungen grüne Gebäude zu realisieren." "

Senden und Empfangen ohne Batterie (Design&Elektronik 7/2010)

"Batterielose Funkmodule auf Basis der Technik von EnOcean ermöglichen seit einigen Jahren energieeffiziente Automatisierung in Gebäuden und der Industrie. Dank des Energy- Harvesting-Konzepts – der Energiegewinnung aus der Umgebung – sind den wartungsfreien Modulen kaum Grenzen gesetzt. Bis auf eine: Bislang konnten sie nur senden. Mit der neuen »Dolphin«- Plattform bringt der Hersteller jetzt kompakte Plug&Play-Module auf den Markt, die energieautark bidirektional arbeiten können[...]Ein mögliches Einsatzgebiet der bidirektionalen Funktechnik ist die Medizintechnik. Hier muss der Empfang eines Funksignals häufig quittiert werden, beispielsweise in der sensiblen Patientenüberwachung[...]Aber auch in der Gebäudeautomatisierung und der Industrie erleichtert die neue Funktion die Entwicklung energieautarker Lösungen wie etwa Systemen für die Zustandsüberwachung. Das Spektrum der denkbaren Dolphin-basierten Lösungen ist groß: Bidirektionale Funk-Systemkomponenten mit einem LANGateway, einer USB-Schnittstelle oder einem Anschluss zu unterschiedlichen Hausautomatisierungs- Bussystemen gehören ebenso dazu wie »intelligente « Repeater- Lösungen mit Smart-Acknowledge zur Erhöhung der Systemreichweite oder Smart- Metering-Anwendungen."

Die bestehende Zusammenarbeit auf dem Gebiet des Energy Harvesting wird per Kooperation weiter ausgebaut (www.elektronikpraxis.vogel.de, 17.6.2010)

"Um das eigene Produktsortiment weiter zu optimieren, wird EnOcean einzelne Komponenten von Texas Instruments in seinen energieeffizienten Funkmodulen einsetzen. Die batterielose Funktechnik von EnOcean ermöglicht die Energiegewinnung aus der Umwelt (zum Beispiel aus Bewegung, Licht oder Temperaturdifferenzen) und eröffnet damit neue Möglichkeiten für draht- und batterielose Anwendungen. „Mit Texas Instruments haben wir einen starken Partner gewonnen, der unsere innovativen batterielosen Funklösungen mit seinen Ultra-Low-Power-Komponenten bestens unterstützt“, konstatiert Markus Brehler, CEO von EnOcean, „gemeinsam können wir marktgerechte batterielose Funkmodullösungen entwickeln, welche die ideale Basis für Automationsanwendungen in nachhaltigen Gebäuden bilden.“ Beide Unternehmen arbeiten bereits seit dem Jahr 2005 erfolgreich zusammen und einzelne Komponenten von Texas Instruments sind bereits in einigen EnOcean-Modulen integriert. Außerdem ist TI seit 2008 Mitglied der EnOcean-Alliance und sorgt mit anderen Alliance-Mitgliedern für energieeffiziente Gebäude."

Kraftwerk Mensch (Financial Times Deutschland, 9.6.2010)

"[...]Solche energieautarken, kabel- und batterielosen Sensoren werden heute vor allem zur Gebäudesteuerung eingesetzt: In Krankenhäusern, Bürobauten oder Hotels messen sie die Temperatur und Luftqualität im Raum. Diese Informationen geben sie an die Heizung oder die Klimaanlage weiter. Sie werden mit Energie betrieben, die etwa aus Temperaturunterschieden zwischen einem Heizkörper und der Raumluft gewonnen werden. "Der große Vorteil gegenüber betteriegespeisten Sensoren ist die Wartungsfreiheit: Sie werden einmal installiert - und dann kann man sie vergessen" sagt Frank Schmidt, CTO beim Oberhachinger Energy-Harvesting-Spezialisten EnOcean. Der Batteriewechsel entfällt. In großen Gebäuden mit hunderten oder tausenden Sensoren ist das ein wichtiger Kostenfaktor. Wer solche Geräte nutzt spart sich zudem das Aufstemmen der Wänder, um die nötigen Leitungen zu verlegen.[...]"

Energy Harvesting Award 2010 für Entwicklungen im Bereich thermoelektrischer Energienutzung (www.elektronikpraxis.vogel.de, 26.05.2010)

"EnOcean, der Entwickler der batterielosen Funktechnologie, wurde von dem unabhängigen Marktforschungs- und Beratungsunternehmen IDTechEx mit dem Preis „Beste Entwicklung im Bereich Energy Harvesting“ ausgezeichnet. Der Preis „Energy Harvesting Award“ wird vom unabhängigen Marktforschungs- und Beratungsunternehmen IDTechEx an Unternehmen mit dem besten Produkt auf dem Gebiet Energy Harvesting vergeben, das in den letzten 24 Monaten entwickelt wurde. Mit dem Award 2010 würdigt die Jury den Beitrag von EnOcean für seine technische Produktentwicklung, Marktpotential sowie Vorteile gegenüber anderen Produkten. EnOcean wurde für seinen Fortschritt bei der Energiewandlung mittels eines thermoelektrischen Wandlers (ECT 300) prämiert. Dieser ermöglicht, Temperaturdifferenzen (zum Beispiel an warmen Maschinenteilen, am Heizkörper oder am menschlichen Körper) direkt in elektrischen Strom umzusetzen. Dafür wurde eine Spannungswandlerschaltung entwickelt, die niedrige Spannung (bereits ab 20 mV) in nutzbare Spannung von zum Beispiel 3 V umwandelt, mit der dann Funksensoren versorgt werden können."

Eine Messe mit wenigen Perlen (CCI Promotor, Mai 2010)

"[...] Was jetzt fehlt, ist eine einheitliche Standardisierung. Das wiederum haben die Unternehmen, die die batterielose EnOcean-Funktechnik verwenden, fast geschafft. Vom ersten Auftreten vor neuen Jahren bis heute hat die Technologie einen wahren Siegeszug hinter sich. Andere Funktechnologien, wie KNX-Funk oder Zigbee, sehen dagegen alt aus und waren auch kaum auf der Messe zu finden.[...]"

Energy Harvesting kann mit kleiner Energie große Industriemaschinen steuern und überwachen (www.elektronikpraxis.vogel.de, 18.5.2010)

"Als Energy Harvesting bezeichnet man das Erzeugen von Strom aus etwa der Umgebungstemperatur, aus Vibrationen oder Luftströmungen. Die Anwendung dieser relativ jungen Technikdisziplin beseitigt unerwünschte Einschränkungen durch kabelgebundene Stromversorgung oder wartungsintensive Batterien. Den Nutzen für den Anwender skizziert dieser Beitrag. Eine permanente Überwachung von Produktionsmaschinen lässt Störungen frühzeitig erkennen und geeignete Maßnahmen ergreifen. Aktuelle Überwachungssysteme haben jedoch einen Nachteil: Sie müssen meistens aufwendig verkabelt werden. Und Kabel sind teuer, unflexibel und an unzugänglichen Orten nicht einsetzbar. Batterielose Funktechnik jedoch kann eine ideale Alternative zum Überwachen und Steuern von Industrieanlagen sein. Die Firma EnOcean aus Oberhaching bei München entwickelt seit 2001 Funksensormodule, die ihren Strom aus der lokal verfügbaren Umgebungsenergie gewinnen – aus linearer Bewegung, Licht oder Temperaturdifferenz. Die aus der Umgebung gewonnene Energie reicht aus, um ein Funksignal zu versenden und so zum Beispiel die Störung bei einer Produktionsmaschine zu melden. Somit arbeiten die EnOcean-basierten Geräte vollkommen autark. Weil keine Batterien überwacht oder ausgetauscht werden müssen, sind sie zudem völlig wartungsfrei. Das Funksignal verwendet die Frequenzbänder 868 MHz und 315 MHz und ist daher weltweit einsatzfähig. Die Telegramme sind nur 1 ms lang und damit rund 100 Mal kürzer als das Signal eines konventionellen Funktasters. Um Sendefehler auszuschließen, wird das Telegramm zufallsgesteuert innerhalb von etwa 30 ms noch zweimal wiederholt. Da die Datenpakete in zufälligen Intervallen verschickt werden, ist die Kollisionswahrscheinlichkeit sehr gering. Auf diese Weise können problemlos hunderte Funkschalter und Funksensoren auf engem Raum installiert und parallel betrieben werden. Jedes EnOcean-Modul hat eine einmalige 32-Bit-Identifikationsnummer, die Überschneidungen mit anderen Funkschaltern ausschließt. Die Reichweite der Funksensoren liegt bei 300 m im Freien und maximal 30 m im Gebäudeinneren."

Letztendlich entscheidet der Kunde (www.vdi-nachrichten.de, 23.4.2010)

"Jörg Teichmann, Geschäftsführer bei Thermokon Sensortechnik GmbH, Spezialist für Sensorik und Bediengeräte, engagiert sich zusätzlich in der EnOcean Alliance, deren Ziel es ist, die EnOcean-Funklösung zu verbreiten. „Für uns ist es wichtig die Bedürfnisse des Marktes abzudecken. LON und BACnet haben sich auf dem Markt etabliert, beide haben ihre Daseinsberechtigung. Da ist es für uns selbstverständlich, unsere Produkte für beide Systeme nutzbar zu machen. Aus den gleichen Gründen bieten wir ja auch die batterielose Funktechnik von EnOcean an. Letztendlich muss der Kunde entscheiden, welches System er einsetzt."

Light+Building 2010: Enocean zeigt neue Plattform (www.funkschau.de, 1.4.2010)

"Das Unternehmen Enocean präsentiert sich auf der diesjährigen Light+Building zusammen mit mehreren Mitgliedern der Enocean-Alliance auf einem Gemeinschaftsstand: Halle 9.0, Stand B40. Eines der Messe-Highlights ist die neue Dolphin-Plattform von Enocean. Die Systemarchitektur ermöglicht zum ersten Mal den Einsatz bidirektionaler batterieloser Funksensoren und -aktoren. Damit können die neuen Module STM 300, TCM 300 und TCM 320 nicht nur Informationen senden, sondern auch empfangen - und bieten so mehr Komfort, Sicherheit und Flexibilität in der Gebäudetechnik. Auf der Messe werden auch bereits Produkte gezeigt, die auf der neuen Plattform basieren. So stellt beispielsweise die Firma Sauter ein energieautarkes Raumbediengerät vor, auf dem mit Hilfe eines Displays jederzeit gesehen werden kann, wenn sich in einem Raum etwas ändert. Dabei werden per Funk die Istwerte der aktuellen Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Helligkeit und Luftqualität übertragen. Nach Angaben des Unternehmens zeigen auf der Light+Building 2010 mehr als 40 Unternehmen - unter anderem Siemens, Omnio und Thermokon - Enocean-basierte Lösungen für die flexible, energieeffiziente Gebäudeautomation."

Mit olympischem Gedanken (www.guh-elektro.de, 3.3.2010)

"Um die Stadtwohnungen in Whistler an die Bedürfnisse der Sportler anzupassen, mussten Grundrisse geändert und neue Wände eingezogen werden. Herkömmliche Funk- und Kabellösungen verursachten dabei massive Probleme, die erst mit der Funktechnologie von EnOcean gelöst werden konnten. Sie arbeitet ohne Kabel und Batterien und ist absolut wartungsfrei. Ihren Strombedarf bezieht sie aus der Umgebung: aus linearer Bewegung, Licht oder Temperaturdifferenz."

Masterklemme vereinfacht das Verdrahten in Gebäuden (www.elektrotechnik.vogel.de, 8.2.2010)

"Mehr Flexibilität bei der Planung und bidirektionale Kommunikation bietet die Beckhoff EnOcean-Masterklemme KL6581 in Verbindung mit dem EnOcean-Sender- und -Empfängermodul KL6583. Durch den Anschluss von bis zu acht EnOcean-Modulen an die Masterklemme ist die Reichweite der batterielosen Sender und Empfänger auf eine maximale Datenbuslänge von 500 m erweiterbar. Das schafft nicht nur Kostenvorteile, sondern gestaltet die Planung der Gebäudeautomatisierung wesentlich flexibler und einfacher. War bisher nur der Empfang von EnOcean-Daten über den Wireless-Adapter möglich, lässt sich mit der EnOcean-Masterklemme KL6581 und dem Sender- und -Empfängermodul KL6583 die gesamte EnOcean-Sensorik und Aktorik anschließen. Mit einer Reichweite der Funksignale von mindestens 30 m kann die Verdrahtung in einem Gebäude erheblich vereinfacht werden. Die EnOcean-Funktechnik ist in Form von elektronischen Reihenklemmen in das Beckhoff-Busklemmensystem integriert. Übergeordnete Buskoppler für alle gängigen Bus- und Ethernetsysteme ermöglichen die Anbindung an die überlagerte Steuerung. Die KL6581 stellt das Bindeglied zwischen den kabellosen EnOcean-Sender- und Empfängermodulen KL6583 und der Applikation dar. Bis zu acht EnOcean-Module können an eine EnOcean-Masterklemme angeschlossen werden, wodurch sich die standardmäßige Reichweite der EnOcean-Funksignale erweitern lässt. Beim Anschluss von maximal acht Teilnehmern kann eine Datenbuslänge vom Mastermodul bis zur letzten KL6583 von bis zu 500 m erreicht werden. Damit werden EnOcean-Lösungen günstiger, aber auch flexibler und einfacher zu planen. – Hat man bei der Projektierung z. B. eine Wand oder eine Distanz falsch ausgelegt, so kann man nun einfach ein weiteres Modul anschließen. Der Anschluss der KL6583-Module an die KL6581-Masterklemme erfolgt über je zwei Drähte für die Spannungsversorgung und den Datenbus. Als Subbus nutzt Beckhoff CAN, ein kostengünstiges und störungsresistentes Bussystem mit hoher Datensicherheit, das die EnOcean-Telegramme ereignisgesteuert weiterleitet. Das EnOcean-Sender- und -Empfängermodul kann durch seine ansprechende Optik – ein schlichtes, rundes Gehäuse mit einem Durchmesser von 72 mm und einer Höhe von 57 mm – sichtbar im Gebäude installiert werden. Die EnOcean-Masterklemme KL6581 und das EnOcean-Sender- und -Empfängermodul KL6583 werden voraussichtlich im 2. Quartal 2010 verfügbar sein."

Cleantech Firmenporträt: Intelligente Funksensoren von EnOcean verbessern Gebäudeenergieeffizienz (www.cleanthinking.de, 28.1.2010)

"Cleantech Inside – dieses Label ist für kaum eine andere Technologie aus Deutschland so treffend wie für die der EnOcean GmbH. Das Unternehmen aus Oberhaching bei München – einst als Spin-Off aus der Forschungsabteilung der Siemens AG hervorgegangen – hat eine unspektakulär klingende aber höchst effiziente “batterielose Funktechnologie” entwickelt, die beispielsweise im Gebäudesektor etwa bei Lichtschaltern Anwendung findet. EnOcean vertreibt und produziert wartungsfreie Funksensorlösungen für den Einsatz in Gebäuden und Industrieanlagen. Das Geniale: Die Funksensoren liefern nicht nur Informationen an eine zentrale Stelle im Gebäude, sondern holen sich den Strom dafür quasi aus der Luft. So können etwa Lichtschalter ohne Verkabelung in den Wänden ihre Aufgabe erfüllen – bei der Betätigung des Schalters entsteht Energie, die dank EnOcean-Technologie dazu genutzt wird, das Funksignal zu übertrage. Die Folge: In modernen Gebäuden können kilometerlange Kabelbahnen eingespart werden."

EU-Gebäuderichtlinie rückt Gebäudeautomation ins Licht (www.enbausa.de, 27.1.2010)

"Eine Ursache für Störungen sind Batterien in den Sensoren. Die Funktechnologie der Enocean-Allianz verzichtet daher darauf. Möglich wird dies durch Energy Harvesting: Die elektrischen Geräte erzeugen die Energie, die sie benötigen, aus der Umgebung einfach selbst. Mögliche Quellen sind die Bewegungsenergie, die beispielsweise beim Betätigen eines Hebels oder Türgriffs frei wird, oder auch solare Energie. Das trägt zusätzlich zur Energieeffizienz bei und macht die Wartung der Sensoren überflüssig."

Markus Brehler - O'zapft is (www.ftd.de, 26.1.2010)

"Eine Urkunde neben der anderen hängt in den langen Bürofluren von Enocean im Münchner Vorort Oberhaching: Bayerischer Innovationspreis, Red Herring Award, Technology Pioneer des Weltwirtschaftsforums, "Start-up of the Year" der Hasso Plattner Ventures und so weiter und so fort. So viele Auszeichnungen hat die Elektronikfirma seit ihrer Gründung 2001 schon bekommen, dass Gründer und Firmenchef Markus Brehler sie kaum mehr zählt. Der Grund für so viel Lob: Enocean hat eine Technik entwickelt, mit der Schalter batterielos Funksignale senden können, zum Beispiel an Lampen und Jalousien. Den Strom fürs Funken erzeugt der Schalter selbst. Einen "Ozean ungenutzter Energie" gebe es, sagt Brehler - und diese Erkenntnis findet sich im Firmennamen wieder. Durch die Technologie des Startups kommen Gebäude mit deutlich weniger Kabeln aus. Bei einem Hochhaus sinkt der Kupfer- und PVC-Bedarf so schnell um ein paar Hundert Kilo. Darüber hinaus helfen die Sensoren, Energie zu sparen: Öffnet man Fenster für einige Minuten zum Lüften, kann der Griff per Signal die Heizung solange abschalten. 20 Prozent Heizenergie, rechnet Brehler vor, könnten auf diese Weise eingespart werden."

Beckhoff erweitert seine Produktpalette im Bereich der EnOcean-Funktechnik (technikweblog.com, 21.1.2010)

"Mehr Flexibilität bei der Planung und bidirektionale Kommunikation bietet die neue Beckhoff EnOcean-Masterklemme KL6581 in Verbindung mit dem EnOcean-Sender- und -Empfängermodul KL6583. Durch den Anschluss von bis zu acht EnOcean-Modulen an die Masterklemme ist die Reichweite der batterielosen Sender und Empfänger auf eine maximale Datenbuslänge von 500 m erweiterbar. Das schafft nicht nur Kostenvorteile, sondern gestaltet die Planung der Gebäudeautomatisierung wesentlich flexibler und einfacher. War bisher nur der Empfang von EnOcean-Daten über den Beckhoff Wireless-Adapter möglich, lässt sich mit der EnOcean-Masterklemme KL6581 und dem Sender- und -Empfängermodul KL6583 die gesamte EnOcean-Sensorik und Aktorik anschließen. Mit einer Reichweite der Funksignale von min. 30 m kann die Verdrahtung in einem Gebäude erheblich vereinfacht werden. Die EnOcean-Funktechnik ist in Form von elektronischen Reihenklemmen in das Beckhoff-Busklemmensystem integriert. Übergeordnete Buskoppler für alle gängigen Bus- und Ethernetsysteme ermöglichen die Anbindung an die überlagerte Steuerung. Die KL6581 stellt das Bindeglied zwischen den kabellosen EnOcean-Sender- und Empfängermodulen KL6583 und der Applikation dar. Bis zu acht EnOcean-Module können an eine EnOcean-Masterklemme angeschlossen werden, wodurch sich die standardmäßige Reichweite der EnOcean-Funksignale erweitern lässt. Beim Anschluss von maximal acht Teilnehmern kann eine Datenbuslänge vom Mastermodul bis zur letzten KL6583 von bis zu 500 m erreicht werden. Damit werden EnOcean-Lösungen günstiger, aber auch flexibler und einfacher zu planen. – Hat man bei der Projektierung z. B. eine Wand oder eine Distanz falsch ausgelegt, so kann man nun einfach ein weiteres Modul anschließen. Der Anschluss der KL6583-Module an die KL6581-Masterklemme erfolgt über je zwei Drähte für die Spannungsversorgung und den Datenbus. Als Subbus nutzt Beckhoff CAN, ein kostengünstiges und störungsresistentes Bussystem mit hoher Datensicherheit, das die EnOcean-Telegramme ereignisgesteuert weiterleitet. Das EnOcean-Sender- und -Empfängermodul kann durch seine ansprechende Optik – ein schlichtes, rundes Gehäuse mit einem Durchmesser von 72 mm und einer Höhe von 57 mm – sichtbar im Gebäude installiert werden. Die EnOcean-Masterklemme KL6581 und das EnOcean-Sender- und -Empfängermodul KL6583 werden voraussichtlich im 2. Quartal 2010 verfügbar sein."

Mausefalle mit Energy Harvesting (www.elektroniknet.de, Januar 2010)

"Kein Scherz, sondern absolut real: Eine elektronische Mausefalle sendet automatisch eine Meldung aus, wenn sie erfolgreich war. Die Lebendfalle arbeitet energieautark – ihr Funksender wird mittels „Energy Harvesting“ gespeist. Lebensmittel verarbeitende Betriebe, in denen Hygiene oberstes Gebot ist, locken mit ihren wohlriechenden Vorräten immer wieder Kleintiere an. Abschottungsmaßnahmen haben nur begrenzten Erfolg, denn irgendwann müssen nun einmal die Türen geöffnet werden. Insbesondere sind es Mäuse, die dann in die Räume gelangen und sich schnell verstecken. Wer sie fangen will, muss sich strikt ans Gesetz halten. Die üblichen „Mini-Guillotinen“ sind in diesem Bereich absolut verboten – nicht aus Tierschutzgründen, sondern weil Blut herumspritzen könnte. Ebenso wenig sind vergiftete Köder zugelassen, und Katzen auch nicht. So verbleiben nur Lebendfallen. Wenn in eine aber eine Maus hineingeschlüpft ist, wird kaum noch eine zweite nachfolgen, sie ist anschließend also wirkungslos. Es ist vorgeschrieben, dass solche Fallen alle zwölf Stunden geprüft werden müssen und dass der Vorgang zu dokumentieren ist. Das erfordert Personal, auch an Wochenenden. Oft ist der Gang umsonst. Eine Kosten sparende Lösung haben jetzt die Firmen BSC Software, Bio- Tec Klute, ein Spezialunternehmen für die Schädlingsbekämpfung, und En- Ocean gemeinsam erarbeitet: Die elektronische Mausefalle sendet, sobald eine Maus gefangen ist, eine SMS an den zuständigen Mitarbeiter. Das besondere an der Elektronik: Zur Speisung dient hier keine Batterie, die irgendwann leer werden könnte, sondern sie arbeitet energieautark mit „Energy Harvesting“. Unter den vielen hier zur Auswahl stehenden Prinzipien (s. Elektronik 2009, H. 14, S. 30) fiel die Wahl auf den elektromechanischen Generator ECO100 von EnOcean. Er enthält eine Spule, einen Eisenkreis und einen Magneten. Durch Spannen einer mechanischen Feder wird er in der Falle „scharf“ gemacht. Die gefangene Maus wird irgendwann auf die Wippe treten, die ihn auslöst. Die Geschwindigkeit der Berührung spielt dabei keine Rolle; dank eines Schnappmechanismus ist der erzeugte elektrische Impuls immer gleich stark. Sein Energieinhalt reicht aus, um das Sendemodul PTM230 (868 MHz) von En- Ocean für die kurze Zeit zu speisen, während der es eine SMS aussendet. Der Fallensteller erfährt so, welche Falle er aufsuchen muss. Er kann dann die Maus – wie vorgeschrieben – im Freien aussetzen und die Falle neu präparieren. Dann kann die nächste Maus kommen."

Energy Harvesting - Drahtlos zum Strom (www.ernergieverbraucher.de, 14.12.2009)

"Moderne Elektronik ist wissbegierig: Was ist los im Haus, im Auto, im Flugzeug? Zahllose Sensoren funken ihre Signale an die Zentrale. Dazu benötigen sie winzige Strommengen, den bislang Batterien oder Stromkabel liefern. Künftig könnte jedoch die Umgebungsenergie den nötigen Strom lokal erzeugen: Das sogenannte Energy Harvesting oder das Ernten von Energie ist ein Forschungsschwerpunkt an vielen Universitäten und ein milliardenschwerer Wachstumsmarkt. Nutzbar sind Vibrationen, Temperaturunterschiede, elektromagnetische Felder, Luftströmungen oder mechanische Bewegungen. Auch in der Medizin sind diese Techniken wichtig. Die Firma Enocean produziert schon heute drahtlose Sensoren für Gebäude: Drückt man den Lichtschalter, bewegt sich eine Spule durch ein Magnetfeld und erzeugt dadurch genügend Strom, um ein Funksignal zu senden und dadurch die Lampe anzuschalten - ein Kabel zwischen Lichtschalter und Lampe wird überflüssig. Bereits 400.000 Gebäude sind mit dieser Technik ausgerüstet. In vielen Maschinen gibt es hunderte von Sensoren, die über Druck und Temperatur informieren - ein wichtiges Einsatzfeld für kabelfreie Lösungen[...]"

Fenstertechnik trifft auf Mikroelektronik (www.baulinks.de, 20.10.2009)

"Dass auch aktuellste Entwicklungen im Bereich der Mikroelektronik schnell umgesetzt und genutzt werden können, dokumentiert Hautau mit seiner Produktlinie enOcean. Die enOcean-Verschlusskontrolle beispielsweise wird direkt am Fenster positioniert und ermöglicht so eine unmittelbare Überwachung der Fenster. Ein integrierter Funkkontakt signalisiert der Lüftungssteuerung und/oder der aufgeschalteten Gebäudeleittechnik, ob das Fenster geschlossen oder geöffnet ist. Bei entsprechender Programmierung der Steuereinheit lässt sich so beispielsweise die Heizung bei geöffnetem Fenster automatisch abschalten und garantiert somit einen sorgsamen Umgang mit teurer Heizenergie. Besondere Bedeutung gewinnt die enOcean-Verschlusskontrolle für den praktischen Einsatz: Sie arbeitet energieautark - kommt also ohne Batterien aus - und lässt sich somit problemlos auch in Bestandsbauten ohne großen Aufwand nachrüsten."

Fenstertage Rosenheim diskutieren Zukunft der Fassade (www.enbausa.de, 15.10.2009)

"Lösungen zur Gebäudeautomation mit kabel- und batterielosen Sensoren stellt Graham Martin, Chairman der Enocean Alliance in seinem Vortrag vor. Die Sensoren, die nach den Standards von Enocean zusammenarbeiten, dienen dazu, die Temperatur zu regeln oder Lichtschalter an- und auszumachen. Die Besonderheit: Sie beziehen die Energie dafür aus Bewegungsenergie, etwa bei Fenstergriffen oder nutzen Solarstrom. Bislang sind 80 bis 90 Prozent der Projekte in Europa, die mit der Technologie arbeiten, Zweckbauten. Für Wohngebäude waren sie bislang noch zu teuer: "Das hat sich aber verändert, ich sehe Preise, die 50 Prozent unter denen vor zwei Jahren sind", betont Enocean-Chairman Martin im Gespräch mit EnBauSa. Bislang gibt es bereits 350 Produkte, in die die ernegieautonomen Sensoren eingebaut sind. Deren Vorteil: Sie brauchen weder Stromanschluss noch Batterie, können also auch an Stellen, die schwer erreichbar sind, zum Einsatz gelangen. Mechanische Energie kommt dann beispielsiweise aus Fenstergriffen oder Türschlössern. "Es lässt sich fast jeder Fenstergriff verwenden, man muss ihn abmontieren und kann dann den Sensor einbauen", erklärt Martin."

Neue Wege in der Elektroinstallation mit bidirektionaler EnOcean Funk-Technologie (www.elektrotechnik.vogel.de, 14.10.2009)

"Die neue bidirektionale EnOcean Kommunikationslibrary für SaiaPCD Systeme in Form von Funktionsbausteinen eröffnet speziell für das Elektrogewerk neue Lösungen. Alle EnOcean Komponenten beziehen ihre Energie aus ihrer Umgebung. Einem Taster reicht der Tastendruck, einem Temperatursensor oder Raumbediengerät eine kleine Solarzelle um seine Information zu übermitteln. Dieses System kann überall ohne Kabel installiert werden und reduziert die Emission elektrischer Energie (Elektrosmog) auf ein Minimum. Durch die bidirektionale Technologie eröffnen sich neue Möglichkeiten. So können zusätzlich zum Empfang von EnOcean-Signalen jetzt auch Schalt- und Stellbefehle von der Automationsstation direkt an Ventile oder Lichtaktoren gesendet werden. Mit der bidirektionalen EnOcean-Technologie steht somit ein einheitliches System für das Elektro- und HLK-Gewerk zur Verfügung. EnOcean-Taster, HLK-Raumbediengeräte, Fernbedienungen und Sicherheitskomponenten für Fenster und Türen decken mit Schaltaktoren und Stellventilen das gesamte Spektrum von Raumautomationskomponenten ab.
Damit das Zusammenspiel aller Gewerke in einem Gebäude reibungslos funktioniert, können SaiaPCD Systeme jederzeit mit offenen Kommunikationsstandards wie z.B. BACnet, LON Works oder EIB/KNX erweitert werden. Damit auch Anlagedaten bedient, historisch gespeichert, optimiert und weiter geleitet werden können, verfügt jedes Saia-Automationssystem über einen AutomationsServer. Dieser ermöglicht den Zugriff sowie das Visualisieren aller Anlagendaten über standardisierte Web-/IT-Schnittstellen."

 

Einstieg in die energieautarke Funkwelt (www.elektronikpraxis.vogel.de, 22.09.2009)

"Mit dem EDK 300 stellt EnOcean ein Developer-Kit für die bidirektionale Dolphin-Plattform vor. Das Kit unterstützt die bidirektionalen Module TCM 300, TCM 320 sowie STM 300. Basierend auf der EnOcean-Dolphin-Systemarchitektur sind alle Funkmodule (868 MHz) des EDK 300 auf kundenspezifische Applikationen programmierbar – über die Programmierschnittstelle API. Mit dem neuen Scavenger Transceiver-Modul STM 300 können sehr gut energieautarke Sensor-Anwendungen realisiert werden, z.B. Temperaturfühler, Licht- oder Luftgütesensoren."

Revolution in der Gebäudetechnik (Handlesblatt vom 10.09.2009)

"Es war eine geniale Idee, die Forscher des Siemens-Konzern Ende der 1990er-Jahre austüftelten: einen Funkschalter, der ohne fremde Energie auskommt. Er erzeugt den Strom selbst, den er benötigt, um die Schaltsignale an eine Lampe zu übertragen. Die freigesetzte Energie, die durch den Druck auf die Schaltfläche freigesetzt wird, reicht aus, um per Funk eine Nachricht an den Empfänger in der Lampenfassung zu senden und die Glühbirne erstrahlen zu lassen. Der wesentliche Vorteil der Innovation: Es müssen keine Kabel mehr verlegt werden. Vor allem bei der Modernisierung von Gebäuden ist das eine Riesenerleichterung. Als Markus Brehler und seine vier Partner - alle ehemalige Siemens-Manager - vor acht Jahren die Firma Enocean gründeten, wollten sie verhindern, dass diese Idee - nachdem der Konzern das Geschäft mit elektronischen Komponenten aufgegeben hatte - in der Schublade der ungenutzten Innovationen verschwindet.Inzwischen hat die Firma aus Oberhaching bei München ihre Schaltermodule weiterentwickelt und durch Funksensoren ergänzt. Das Unternehmen vertreibt seine Technik weltweit an mehr als 100 OEM-Partner, die sich auf die Automatisierung von Gebäuden und Industrieanlagen spezialisiert haben. Die Entwicklungen sind weltweit geschützt. "Wir verfügen über 40 Patentfamilien und eine Vielzahl von Einzelpatenten", sagt Technikchef Frank Schmidt.[...] Kerne der Enocean-Innovationen sind miniaturisierte Energiewandler und eine zuverlässige Funktechnik. Die Anwendungsmöglichkeiten sind groß: Inzwischen gibt es mehr als 350 verschiedene Schalter und Sensoren. Die Technik funkt weltweit in mehr als 100 000 Gebäuden - im Walldorfer Hauptsitz des Softwareherstellers SAP ebenso wie in der Dresdner Semperoper oder der Frankfurter Messe. Damit die Endprodukte verschiedener Hersteller miteinander kommunizieren können, hat das Unternehmen vor einem Jahr die EnOcean-Alliance gegründet, um die Standardisierung der Funktechnik für die Gebäudetechnik voranzutreiben. Dem Gremium seien inzwischen weltweit über 100 Firmen beigetreten, sagt Schmidt. Die neueste Entwicklung von EnOcean ist die sogenannte bidirektionale Kommunikation der Module, bei der sie nicht nur Informationen senden, sondern auch empfangen können. Dadurch kann zum Beispiel ein Messfühler anzeigen, ob irgendwo ein Fenster geöffnet ist und deshalb die Heizung oder die Klimaanlage abgeschaltet werden sollte. Das sei eine Technik, die besonders in öffentlichen Gebäuden oder in Hotels große Mengen an Energie einsparen könnte, so Schmidt. Der Trend zum Energiesparen sei auch in der Krise ungebrochen, sagt Brehler. "Obwohl die Finanzkrise an der Baubranche nicht spurlos vorbei geht, verzeichnen wir immer noch ein dreistelliges Wachstum", sagt der Enocean Geschäftsführer. Es gebe zahlreiche Kunden, die neue Wege gehen wollten, vor allen in den Industrieländern Europas und den USA. Brehler will vor allem in das USA-Geschäft investieren. Dort sei die Technik für sogenannte "Green Buildings" anerkannt, sagt der Unternehmenschef. In Europa stehe die Steuerung des Stromverbrauchs in Bürogebäuden, Krankenhäusern oder Hotels im Vordergrund. Große Hoffnungen setzt der EnOcean-Geschäftsführer auch auf Projekte im mittleren Osten, die den Bau von CO2-freien Städten zum Ziel haben. "Unsere Technik wird dort zurzeit für eine mögliche Anwendung getestet", sagt Brehler."

Wireless Congress 2009: Systems & Applications Technologie-Treffen der Community im Oktober (www.it-times.de, 09.09.2009)

"Rund 50 Vorträge, Tutorials und eine Fachausstellung bietet der diesjährige „Wireless Congress 2009: Systems & Applications“ am 21. und 22. Oktober 2009 in München. Schwerpunkte dieses sechsten Treffens der Wireless-Community sind Grundlagen und Applikationen der aktuellen und künftigen Wireless-Technologien.[...] Highlights werden die Vorträge von [...] Frank Schmidt, CTO bei EnOcean über die neuesten Entwicklungen und Anwendungsmöglichkeiten [...] des der Energy-Harvesting-Technologie sein."

Das Risiko, eine Idee zu haben (Süddeutsche Zeitung, 21.08.2009)

"[...]Als Brehler und seine vier Komagnons vor acht Jahren ihre Firma gegründet haben, gab es nur eine Idee. Sie wurde in ihren Grundügen bei Siemens entwickelt, und als Siemens das Geschäft mit elektronischen Komponenten aufgab, wagten Brehler und seine Kollegen den Sprung in die Selbständigkeit. EnOcean nannten sie ihre Firma, der Name steht für das Meer an ungenutzter Energie, das es gibt. EnOcean produziert batterielose Funksesnsoren. Die winzige Minge an Energie,die etwa beim Betätigen eines Schalters freigesetzt wird, können diese Sensoren in ein Funksignal umwandlen . Damit lassen sich Lichtanlagen steuern, Jalousinen, Heizungen - ohne Batterien, ohne teuer Elektroleitungen. Gebäudeautomatisierung heißt das Zauberwort; damit lässt sich viel Energie sparen - und viel Geld. "Gebäude sind die größten Energieverbraucher, wesentlich mehr als der Verkehr", sagt Brehler. Am Anfang gab es nur eine Idee, es gab kein fertiges Produkt und erst recht keine Kunden. 'Wir haben bei null angefangen', erinnert sich Brehler. [...] Die Firmengründer haben ihr eigenes Geld zusammengekratzt, ein bisschen was gab es von Siemens als Starthilfe, der große Rest kam von privaten Investoren.[...] Nach zwei Jahren hatte man die ersten vier, fünf Kunden zusammen, heute sind es ungefähr 100. Inzwischen beschäftigt die Firma vor den Toren Münchens bereits 50 Leute in Deutschland und noch mal fünf in den USA. Auch im vergangenen Jahr hat sich der Umsatz verdoppelt."

Thema Energieeffizienz treibt die Fensterbranche um (www.enbausa.de, 10.08.2009)

"[...]Eine andere Möglichkeit für die Einbindung von in Fenstern und Türen integrierten elektronischen Elementen in die Gebäudetechnik stellt im Rahmen der Rosenheimer Fenstertage Graham Martin, Chariman & CEO der EnOcean Alliance vor, der eigens aus den USA anreist. In der EnOcean-Allianz haben sich weltweit Unternehmen der Gebäudetechnikbranche zusammengeschlossen, um einen einheitlichen Funkstandard für gebäudetechnische Einrichtungen zu etablieren. Mit der kabellosen Technologie würden im Fensterbereich zumindest die Probleme mit der Anordnung und Ausführung der Leitungen obsolet werden. "Keine Kabel, keine Batterien, keine Grenzen - Vernetzung ohne Kabelbaum" ist denn auch Grahams Vortrag überschrieben. Das besondere an der EnOcean-Technologie: Die Funksensoren brauchen keine Batterien und sind somit wartungsfrei. Möglich wird dies durch Energy Harvesting: Die elektrischen Geräte erzeugen die Energie, die sie benötigen, aus der Umgebung einfach selbst. Mögliche Quellen sind die Bewegungsenergie, die beispielsweise beim Betätigen eines Hebels oder Türgriffs frei wird, oder auch solare Energie. Das trägt zusätzlich zur Energieeffizienz bei[...]"

Drahtlose Sensornetzwerke (Markt & Technik, 24.07.2009)

"[...]Die birtische Marktforschungsfirma IDTechEx hat kürzlich das Ergebnis einer Analyse zu drahtlosen Sensornetzwerken veröffentlicht, nach der 90 Prozent aller drahtlosen Sensorknoten wartungsfrei sein müssen. Weil das mit Batterien derzeit nicht zu machen ist, kommt dazu nur Energy Harvesting in Frage. Dass diese Analyse richtig ist, davon ist auch Graham Martin, Chariman & CEO der EnOcean Alliance, überzeugt. Derzeit sind rund 350 interoperable Endprodukte von über 100 Firmen auf dem Markt, die auf Basis der Technik von EnOcean beruhen. Die EnOcean-Alliance wacht darüber, dass die Produkte tatsächlich miteinander kommunizieren können. Außerdem bemüht sich die EnOcean-Alliance, die Technik als IEC-Standard zu etablieren. Die Produkte erstrecken sich von Lichtschaltern über Fenstergriffe, Türgriffe und Schlüsselkarten für Hotels, die auf Basis von mechanischen Energy Harvesting-Methoden funktionieren, über solarenergiebasierte Systeme (Thermostate, Bewegungsmelder, Fensterkontakte, Gassensoren, Feuchtigkeitssensoren), bis zu Sensoren, die ihre Energie über Wärmeunterschiede gewinnen. EnOcean findet derzeit in mehr als 100.000 Gebäuden Einsatz. "In zwei Hochhäusern mit je 52 Stockwerken in Madrid sind jeweils über 4000 Lichtschalter mit EnOcean-Technik verbaut. Da kommen Batterien von vorne herein überhaupt nicht in Frage." Außerdem lässt sich damit 40 Prozent der Energie einsparen, 33km Kabel, 20 Prozent Installationskosten sowie 80 Prozent Renovierungskosten[...]"

Vancouver 2010: Olympisches Dorf mit EnOcean-Technologie ausgerüstet (et.azblogs.ch, 16.07.2009)

"EnOcean-Technologie in einem olympischen Dorf: In Whistler, einem kleinen Ort bei Vancouver werden wäherend der Olympischen Winterspiele 2010 die alpinen Wintersportarten ausgetragen. Die Athleten sollen in bereits existierenden Stadtwohnungen im Viertel Cheakamus Crossing übernachten - die Wohnungen wurden für die Olympischen Winterspiele umgerüstet[...]Allerdings funktionierten die ursprünglich installierten funkgesteuerten Lichtregler nicht richtig. So passierte es häufig, dass bei Betätigen eines Lichtschalters das Licht in der Nachbarwohnung an- oder ausging. Der Grund: Es standen nicht genügend Funkkanäle zur Verfügung. Entgegen der allgemeinen Skepsis der Verantwortlichen bekam die drahtlose Technologie dennoch eine zweite Chance. Denn: EnOcean-Lichtschalter kommen ohne Kabel und Batterien aus, weshalb die Wohnungen nach Beendigung der Spiele wesentlich einfacher in den ursprünglichen Zustand zurückversetzt werden können. Alle Schalter lassen sich entfernen und an anderer Stelle neu montieren, ohne dass Kabel herausgerissen und neu verlegt werden müssen."

Roadshow Schweiz: EnOcean meldet vollen Erfolg (et.azblogs.ch, 15.06.2009)

"EnOcean meldet vollen Erfolg zur jüngst stattgefundenen Roadshow. Die inhouse-Veranstaltungen in fünf Städten der Deutschschweiz waren mit 150 Teilnehmern sehr gut besucht, berichtet Slavica Simunovic von EnOcean auf Nachfrage der Redaktion. Wer die Veranstaltungen bislang nicht besuchen konnte, hat eine letzte Möglichkeit: Mitte September präsentiert EnOcean noch einmal die Vielfalt von Anwendungen batterieloser Funktechnik in der Gebäudeautomation – diesmal in Lausanne und Lugano."

Der Nager meldet sich per Handy (www.derwesten.de, 10.06.2009)

"Die Mausefallen-Sammlung im „Kump” hat Zuwachs bekommen. Zu den 60 alten Modellen hat sich eine High-Tech-Variante gesellt: die BPM-Nagerfalle[...] Neueste Errungenschaft ist die High-Tech-Falle mit Erfolgsmeldung per Enocean-Funk auf Handy oder PC. Die Idee hatte der Hallenberger Patrick Mause - ein Name, der verpflichtet. Beim nächsten „Tag der offenen Tür” soll zudem die größte Falle der Welt” ausgestellt werden: fünf Meter. Aus die Maus."

„Energy Harvesting“ bei Industrie-Schaltgeräten (www.energy20.net, 08.05.2009)

"Die Idee des „Energy Harvesting“ ist faszinierend: Anstatt auf externe Energieversorgung oder Batterien zurückzugreifen, erzeugen elektrische Geräte die Energie, die sie benötigen, aus der Umgebung einfach selbst. Bei Schaltgeräten für die Industrie- und Gebäudetechnik kann man diese Technologie bereits nutzen – und von neuen Freiheiten bei der Montage profitieren[...]Mit dieser Technologie erhofft man sich in den kommenden Jahren erhebliche Impulse in der Konsumgüterindustrie. Beispielsweise gibt es Prognosen, nach denen in wenigen Jahren Mobiltelefone und Notebooks auf Batterien verzichten können und ihre Energie per „Energy Harvesting“ beispielsweise aus der Körperwärme des Nutzers beziehen[...]Das von Enocean entwickelte Wireless-Protokoll arbeitet mit so geringer Signalstärke, dass man für die Übertragung nur sehr wenig Energie benötigt. Dies schafft die zentrale Voraussetzung für ein „Energy Harvesting“. Zum Beispiel kann eine miniaturisierte Solarzelle mit integriertem Energiespeicher oder ein elektrodynamischer Energiegenerator eingesetzt werden, der die zur Übertragung eines Signals benötigte Energie aus der Bewegung des Schaltstößels erzeugt, der also kinetische in elektrische Energie umwandelt. Somit arbeiten damit ausgerüstete Schaltgeräte vollkommen autark."

EnOcean Alliance feiert ersten Geburtstag (www.gebaeudedigital.de, 07.05.2009)

"Die EnOcean Alliance feiert ihren ersten Geburtstag. Vor genau einem Jahr haben sich sechs Unternehmen aus der Gebäudebranche zusammengeschlossen, um die Funktechnologie von EnOcean als Standard im Bereich der Gebäudeautomation zu etablieren: Distech Controls, EnOcean, Masco, MK Electric, Omnio und Thermokon. Innerhalb von nur einem Jahr haben sich 100 Unternehmen weltweit der EnOcean Alliance angeschlossen und mit dem internationalen Standardisierungsprozess der EnOcean-Technologie über IEC (International Electrotechnical Commission) begonnen. Die EnOcean Alliance wurde im April 2008 offiziell ins Leben gerufen. Mitglieder der Alliance sind Unternehmen, die entweder Produkte auf Basis der EnOcean-Technik entwickeln und herstellen oder Systemlösungen für nachhaltige Gebäude definieren und umsetzen. Die Kerntechnologie der Alliance ist die batterielose Funktechnik von EnOcean."

Batterielose Funksensorik (BundesBauBlatt, Ausgabe 05 2009)

"Die EnOcean-Technologie ist eine wartungsfreie, batterielose Funksensorlösung für den Einsatz in Gebäuden und Industrieanlagen[...] Die kabellose Technologie bietet Flexibilität im Heizungs- und Lüftungsbereich sowie Möglichkeiten zur Verbesserung der Energieeffizienz. Mit geringem Aufwand und ohne die Wände zu beschädigen, lassen sich die Sensoren genau dort installieren, wo sie optimal genutzt werden und bei Bedarf genau so einfach wieder entfernen."

Eine revolutionäre Idee (funkschau, Mai 2009)

"Die Welt ist ein Ozean von Energie - davon war und ist das Gründerteam von EnOcean, das noch heute in seiner Anfangskonstellation besteht, festüberzeugt[...] Die revolutionäre Idee war alles, was die ehemaligen Siemens-Manager bei der Gründung von EnOcean im Jahr 2001 hatten[...]Dank einer konsequenten und nachhaltigen Unternehmensausrichtung entwickelt und vertreibt das Unternehmen aus Oberhaching heute weltweit Module für den Einsatz in Gebäuden und Industrieanlagen und hat 50 Mitarbeiter in Deutschland und den USA. Mehr als 100 OEM-Partner aus verschiedenen Bereichen haben Produkte auf auf Basis der EnOcean-Technologie entwickelt, zum Beispiel Schalter, Präsenzmelder oder Visualisierungssofware für Gebäudeautomation."

Schlechte Noten für Geldgeber (Unternehmeredition, Ausgabe 02 2009)

"Unternehmerstatement zu Venture Capital: Markus Brehler, Geschäftsführender Gesellschafter und Gründer von EnOcean: 'Die Finanzkrise hat mittlerweile die gesamte Wirtschaft erfasst. Dadruch haben sich die Rahmenbedingungen verschärft, und die Finanzierung für Unternehmer ist schwieriger geworden. Unser Vorteil gegenüber anderen Unternehmen ist, eine revolutionäre Technologie entwickelt zu haben, die auch in der krisenzeit sehr gefragt ist. Für uns, die wir nur mit einer Idee, ohne Produkt und ohne Kunden gestartet sind, gab es niemals eine Alternative zu Venture Capital. Unsere Partner haben vorn Anfang an zu uns gehalten und uns auch in schwierigen Zeiten beigestanden. Wir haben ein starkes Commitment von unseren Investoren, uns bis zum erfolgreichen Exit zu begleiten, den wir 2011/2012 erwarten. Venture Capital ist ausschließlich Eigenkapital. Das heißt, EnOcean ist mit Ausnahme von kurzfristigen Verbindlichkeiten gegenüber Liferanten völlig Schuldenfrei - was in der heutigen Zeit durchaus ein Vorteil ist.'"

Smarte Konvergenz - NT plus und SmartHome Deutschland (Teleprofi, Mai 2009)

"Kunden kaufen Lösungen, keine Technologien, sagte Günther Ohland, 1. Vorsitzender der SmartHome Initiative Deutschland e.V., anlässlich der Channel Trends + Vision in Bochum.(...)Markt und Produkte sind vorhanden, nur fanden Kunden und Anbieter einfach nicht zusammen[...]Home- und Office-Automation wird allzu oft noch als teure Spielerei angesehen. Bochum hat geholfen, Überzeugungsarbeit zu leisten. So hatten viele Besucher ihr "Aha-Erlebnis" und haben nun verstanden, dass sich durch smarte Technologie beispielsweise Energiekosten in erhablichem Maße reduzieren lassen."

Kein Draht, keine Batterie (Computer & Automation, Mai 2009)

"Im März 2008 haben sich sechs Firmen zur EnOcean Alliance zusammengeschlossen, um die dahinter stehende Funktechnologie als Standard im Bereich der Gebäudeautomation zu etablieren. Inwiefern auch die Fertigungsautomation Nutznießer der batterielosen Wireless-Kommunikation sein kann, erläutert Graham Martin, Chairman der EnOcean Alliance
Q:Herr Martin was hat sich seit der Gründung der EnOcean Alliance vor einem Jahr getan?
Martin: Eine ganze Menge - was Sie allein schon an der Mitgliederanzahl ablesen können. Heute haben wir weltweit knapp 100 Mitglieder.
Q: Der Fokus ihrer Arbeit liegt also auf der Gebäudetechnik?
Martin: Auf den ersten Blick ja. Allerdings eignet sich diese Technologie gleichermaßen für den Einsatz in Industrie-Anlagen. Denn die kabel- und batterielose Signalübertragung bietet in diesem Bereich mindestens ebenso große Vorteile wie in der Gebäudetechnik.
[...]
Q: In welchem Maße finden sich bereits Hersteller aus dem Fertigungsbereich unter den Mitgliedern der EnOcean Alliance?
Martin: Dem Umfeld Industrieautomation sind derzeit vier unserer Mitglieder zuzuordnen - Steute, Wago, Wieland oder Insys. Jede dieser Firmen bietet bereits entsprechende Produkte für die Industrie."

Gebäudevernetzung mit EnOcean (www.funkschau.de, 02.04.2009)

"Professionelle Gebäudeautomatisierung bedeutet bisher den Einsatz eines kabelgebundenen Bussystems wie KNX, LCN oder LON. Die Funklösung Enocean will sich als flexibler und preisgünstiger weiterer Standard für den Neubau und die Nachrüstung bestehender Gebäude etablieren[...]Eine Besonderheit und ein wichtiges Alleinstellungsmerkmal ist die Tatsache, dass Enocean-Sensoren keine Batterien oder Netzteile benötigen. Bei großen Gebäuden mit hunderten von Schaltern und Sensoren sind bei konventioneller Funktechnik häufig Batterien leer und müssen ausgetauscht werden. Der personelle Aufwand ist nicht zu unterschätzen, und letztlich bleibt immer ein Restrisiko, ob ein Sensor auch tatsächlich ausreichend versorgt wird. Bei Enocean reicht der Druck auf einen Taster, um die Spannung für das Senden von drei Telegrammen zu erzeugen[...]Bisher musste man davon ausgehen, dass jede zusätzliche Komfortfunktion die Elektroinstallation verteuert. Dies ist sicherlich der Hauptgrund, warum auch heute ein Bussystem zur Gebäudeautomatisierung noch nicht überall Standard ist. Im Neubau bietet Enocean ganz neue Möglichkeiten. Bisher wurden Elektroinstallationskabel zu den Steckdosen und zu den Schaltern geführt. Von dort aus über eine Abzweigdose zu den Leuchten. Bei Rollladensteuerung müssen Leitungen vom Schalter zum jeweiligen Motor geführt werden. Setzt man auf Enocean, entfällt die Verkabelung der Schalter. Es entsteht ein Bus, der Steckdosen, Leuchten und Rollläden versorgt. Der Installationsaufwand verringert sich. An den Anschlüssen für die Leuchten und Rallladenmotoren wird jeweils ein Funkaktor installiert. Die Funkschalter bringt der Benutzer des Raums jeweils dort an, wo es für ihn optimal ist"

Effizient Heizen und Lüften mit EnOcean-Technologie (HLK Heizung, Lüftung, Klimatechnik, April 2009)

"Die von EnOcean entwickelte Grundlagentechnik für batterielose Funksensorik bietet auch im Heizungs- und Lüftungsbereich optimale Mögglichkeiten zur Verbesserung der Energieeffizienz. Die EnOcean-Technologie ist eine wartungsfreie, batterielose Funksensorlösung für den Einsatz in Gebäuden und Industrieanlagen[...] Die kabellose EnOcean-Technologie bietet höchste Flexibilität. Mit geringem Aufwand und ohne die Wände zu beschädigen lassen sich die Sensoren genau dort installieren, wo sie optimal genutzt werden und bei Bedarf einfach wieder entfernt werden können[...]Ohne großen Aufwand lassen sich mit EnOcean-Komponenten passgenaue Gebäudeautomationslösungen realisieren[...]Bei Umbauten an den Anlagen sind keine aufwändigen Neuverkabelungen notwendig."

Energiegewinnung auf Knopfdruck (Das Installationsmagazin, April 2009)

"Im Zuge der "Funkroadshow" tourte EnOcean gemeinsam mit Partnerfirmen durch Deutschland und Österreich. Ende März hielt der "Tross" in Wien und präsentierte unter dem Motto "Batterielose Funktechnik in der Gebäudeautomation" aktuelle Produkte von Thermokon, Peha, Steute, Wago und Osram[...] Zu Beginn der Veranstaltung in Wien erklärte Marcus Trojan, technischer Vertrieb EnOcean, die Grundidee der EnOcean-Technologie, die auf einer einfachen Beobachtung beruht. Denn dort, wo Sensoren Messwerte erfassen, ändert sich auch der Energiezustand[...]In diesen Vorgängen steckt genug Energie um Funksignale über eine Entfernung von bis zu 300m zu übertragen. Durch diese einzigartige Kombination von miniaturisierten Energiewandlern mit einer sehr zuverlässigen Funktechnik werden Funksensorlösungen ermöglicht, die aufgrund ihrer Wartungsfreiheit und Flexibilität zur Kostenreduktion in Gebäuden und Industrieanlagen führen."

Green-Building-Zertifikat für Büro-Neubau (Building Control, März 2009)

”Als eine der führenden Versicherungsgruppen Zentraleuropas setzt die Uniqa-Group Austria auf Kosteneffizienz in allen Bereichen. Da bildet auch der Neubau der Konzernzentrale – der Uniqa-Tower in Wien- keine Ausnahme. Die Sensoren für Temperatur sind über das Funk-Netzwerk EnOcean aufgeschaltet. Sie beziehen ihre Energie aus der Umwelt, aus winzigen Änderungen von Bewegung, Licht oder Temperatur und nutzen diese, um Sensordaten innerhalb des Gebäudes. Die manuelle Bedienung von Licht und Blendschutz erfolgt über die Arbeitsplatzrechner bzw. über ebenfalls in das Funknetzwerk eingebundene Schalter[…] Als umweltfreundliches Heiz- und Kühlsystem dient eine Wärmepumpe[…] Diese Art der Towerbeheizung und –kühlung deckt etwa ein drittel des Bedarfs. Reicht die Erdwärme im Winter nicht aus, um die eingestellte Temperatur von 23°C zu erreichen, fordert das Gebäudeautomationssystem Wärme über einen Fernwärmeanschluss an. Bei Außentemperaturen von mehr als 24°C sorgt es dafür, dass die Lüftungsanlagen den Büroräumen gekühlte und entfeuchtete Außenluft zuführen[…]Nach Berechnungen des Fachplaners verbraucht der 75m hohe Tower an der Unteren Donaustraße rund ein Drittel weniger Energie als vergleichbare Gebäude.“

Sicher ohne Draht (www.industriemagazin.at, 24.03.2009)

"Anlagenbereiche, bei denen gefährliche Maschinenbewegungen ein Unfallrisiko bergen, darf eigentlich niemand betreten. Falls doch, sorgen Schutztüren, Lichtgitter oder Sicherheitslichtschranken dafür, dass die Maschinen und damit die Gefahr bringenden Bewegungen sofort stoppen.[...] Der Datenfunk- und Fernsteuerungsspezialist Welotec hat mit der Serie Radiosafe eine mobile Funk-Notabschaltung im Programm, die für jeden, der an im Handbetrieb oder Wartungsmodus laufenden Maschinen und Anlagen Störungen manuell beheben oder Einstellungen vornehmen muss, das Sicherheitsniveau deutlich erhöht. Auch wenn festverdrahtete Not-Aus-Schalter bei einem Notfall unter Umständen nicht rechtzeitig erreichbar sind, kann der Bediener mit dem Radiosafe-System auf Tastendruck Gefahr bringende Bewegungen innerhalb von Sekundenbruchteilen per Funk abschalten.[...] Doch nicht nur für sicherheitsrelevante Bereiche ist die Funktechnologie interessant. So kann speziell in größeren Produktionsanlagen beziehungsweise Lagern die Verkabelung einfacher Bedienelemente schnell recht aufwändig werden. Eine Lösung für dieses Problem sind Funktaster, die ohne jeglichen Kabelanschluss auskommen. Der Aufwand für die Verkabelung entfällt somit vollständig und gleichzeitig kann die Anordnung der Schalter und Taster völlig flexibel gehandhabt werden. Konventionelle Funktaster haben jedoch zwei gravierende Nachteile: Zum einen erfolgt ihre Energieversorgung über Batterien, die in regelmäßigen Zeitabständen ausgetauscht werden müssen. Zum anderen dauert die Signalübertragung relativ lange (50 bis 70 ms), was zur Folge hat, dass es zu einer Überschneidung zweier Schaltvorgänge kommen kann, bei der eines der beiden Signale verloren geht.[...]Einen Ausweg aus diesem Dilemma bietet die Funktechnologie von EnOcean. Bei dieser wird die benötigte Energie aus der Prozess- oder Umgebungsenergie gewonnen. Diese frei verfügbare Energie entsteht als Bewegungsenergie, zum Bespiel bei Schaltvorgängen oder durch Vibrationen, oder als thermische Energie, etwa durch Lichteinstrahlung oder Temperaturdifferenzen. Durch dieses Verfahren können die Schaltgeräte nicht nur ohne Kabelanschluss, sondern auch ohne Batterie betrieben werden und sind somit nicht nur drahtlos, sondern auch selbstversorgend und wartungsarm. Die Übertragung des Funksignals erfolgt darüber hinaus sehr schnell: Innerhalb von 25 ms werden drei sehr kurze Telegramme ausgesendet, was eine größtmögliche Übertragungssicherheit garantiert."

Batterie- und kabellose Installation (www.ea-online.de, März 2009)

"Mit dem Funksystem gesis RC wird die steckbare Elektroinstallation in Gebäuden noch komfortabler und flexibler. Die Komponenten nutzen die autarke Enocean-Funktechnologie, die völlig ohne externe Stromversorgung auskommt und die erforderliche Energie beim Betätigen selbst erzeugt. Die Taster zur Beleuchtungs- und Jalousiesteuerung können daher überall und kabellos installiert werden, ohne aufwändige Stemmarbeiten. Die Signalübertragung erfolgt via Enocean-Funktelegramm an die Empfangsgeräte, die mit gesis-CON-Steckverbindern und -Leitungen einfach steckbar in die Elektroinstallation integriert werden können. Die gesis-RC-Komponenten lassen sich ohne Software in Betrieb nehmen.

Kosteneffizient und leistungsfähig (www.ea-online.de, März 2009)

"Mit den Comfort-Reglern lassen sich Applikationen in unterschiedlichste Ausrichtungen realisieren. Ob das klassische Einfamilien- oder ein Mehrfamilienhaus mit modernster Technologie versehen werden soll oder ob es sich um ein Hotel mit über 100 komfortabel ausge-statteten Zimmern handelt, die Comfort-Regler sind gezielt auf diese Anwendungsbereiche zugeschnitten und dennoch flexibel genug, um weitere Belange adaptieren zu können. So kann z.B. aus einem Homecomfort-, ein Heizraumcomfort-, ein Hotelcomfort- oder auch ein Officecomfort-Regler generiert und für diese gezielten Anwendungsbereiche konzipiert werden. Mit Verwendung der Automatisierungstechnologie des Anbieters ergeben sich sowohl für die ausführende Unternehmung wie auch für den Endkunden zahlreiche Vorteile."

Cebit: Hausautomation per Handy von Bsc Computers (www.voipprofi.de, 23.02.2009)

"Bsc Computer steht in Hannover ganz im Zeichen der Hausautomation über das Mobiltelefon. Der Anbieter im Bereich Embedded Intelligence zeigt auf dem Hessen IT-Stand Möglichkeiten des Zugriffs auf die Hausautomation via Handy. So können etwa durch die Kombination aus intelligenter Funktechnik  von Enocean und der Bsc-Software einzelne Räume oder Etagen per Klick stromfrei geschaltet werden. Neben der Schaltung elektrischer Endgeräte eignet sich die Software auch für die Auswertung von Sensordaten, Einzelraumheizungssteuerung, Kameraüberwachung oder Alarm- und Benachrichtigungsfunktionen. Ist der Steuerungs-PC mit dem Internet verbunden, können alle Funktionen auch aus der Ferne per SMS odeR E-Mail abgefragt beziehungsweise gesteuert werden. Halle 2, F24"

Genial einfach – Dimmen ohne Dimmer und Steuerleitung mit Touch DIM® (www.voltimum.de, 21.02.2009)

"Einfaches manuelles Dimmen oder tageslicht- und präsenzabhängige Steuerung – Sie haben die Wahl! Mit Touch DIM® lassen sich einfache Dimmanwendungen in Einzelbüros oder kleinen Besprechungsräume ohne Steuergerät und ohne Dimmer umsetzen. Dabei können Sie handelsübliche Taster als Bedienstelle einsetzen. Besonderen Komfort bietet die Möglichkeit, den Einschaltwert im EVG mit einem Doppelklick zu speichern und somit automatisch beim Einschalten der Beleuchtung wieder Ihr gewünschtes Lichtniveau zu erhalten. Besonders ideal in Kleinbüros mit Glaswänden, bei flexiblen Stellwänden oder zum einfachen Nachrüsten können die Touch DIM® Funk-Geräte eingesetzt werden. Durch ihre wartungsfreie EnOcean-Funktechnik entfällt nicht nur der Batteriewechsel sondern auch die Steuerleitung! Bares Geld sparen Sie zusätzlich, wenn Sie die Touch DIM®-Sensoren in Einzelleuchten einbauen und diese somit sowohl tageslicht- als auch präsenzabhängig die Beleuchtung regulieren. Der Dimmwert ist selbstverständlich jederzeit manuell veränderbar. So wird die Beleuchtung mit dem Touch DIM®-System nicht nur komfortabel sonder auch höchst energieeffizient!"

Cebit: Hausautomation per Handy von Bsc Computers (www.voipprofi.de, 23.02.2009)

"Bsc Computer steht in Hannover ganz im Zeichen der Hausautomation über das Mobiltelefon. Der Anbieter im Bereich Embedded Intelligence zeigt auf dem Hessen IT-Stand Möglichkeiten des Zugriffs auf die Hausautomation via Handy. So können etwa durch die Kombination aus intelligenter Funktechnik  von Enocean und der Bsc-Software einzelne Räume oder Etagen per Klick stromfrei geschaltet werden. Neben der Schaltung elektrischer Endgeräte eignet sich die Software auch für die Auswertung von Sensordaten, Einzelraumheizungssteuerung, Kameraüberwachung oder Alarm- und Benachrichtigungsfunktionen. Ist der Steuerungs-PC mit dem Internet verbunden, können alle Funktionen auch aus der Ferne per SMS odeR E-Mail abgefragt beziehungsweise gesteuert werden. Halle 2, F24"

Genial einfach – Dimmen ohne Dimmer und Steuerleitung mit Touch DIM® (www.voltimum.de, 21.02.2009)

"Einfaches manuelles Dimmen oder tageslicht- und präsenzabhängige Steuerung – Sie haben die Wahl! Mit Touch DIM® lassen sich einfache Dimmanwendungen in Einzelbüros oder kleinen Besprechungsräume ohne Steuergerät und ohne Dimmer umsetzen. Dabei können Sie handelsübliche Taster als Bedienstelle einsetzen. Besonderen Komfort bietet die Möglichkeit, den Einschaltwert im EVG mit einem Doppelklick zu speichern und somit automatisch beim Einschalten der Beleuchtung wieder Ihr gewünschtes Lichtniveau zu erhalten. Besonders ideal in Kleinbüros mit Glaswänden, bei flexiblen Stellwänden oder zum einfachen Nachrüsten können die Touch DIM® Funk-Geräte eingesetzt werden. Durch ihre wartungsfreie EnOcean-Funktechnik entfällt nicht nur der Batteriewechsel sondern auch die Steuerleitung! Bares Geld sparen Sie zusätzlich, wenn Sie die Touch DIM®-Sensoren in Einzelleuchten einbauen und diese somit sowohl tageslicht- als auch präsenzabhängig die Beleuchtung regulieren. Der Dimmwert ist selbstverständlich jederzeit manuell veränderbar. So wird die Beleuchtung mit dem Touch DIM®-System nicht nur komfortabel sonder auch höchst energieeffizient!"

Bidirektionale Kommunikation für Funksensoren (www.elektronikpraxis.vogel.de, 13.02.2009)

"Die neue Systemarchitektur „Dolphin“ der EnOcean-Funktechnologie ermöglicht nicht nur den herstellerübergreifenden Einsatz von Funksensoren und sondern erstmals auch die bidirektionale Kommunikation von batterielosen Funksensoren. [...] Während die erste Generation dieser Technologie aus vielen diskreten Bauelementen gefertigt werden musste, gibt es seit kurzem einen ASIC-Baustein mit EnOcean-Technologie. Der „Dolphin EO3000I“ ist ein kompakter und kostengünstiger ASIC, der auf engstem Raum sowohl die Hochfrequenztechnik als auch eine flexibel programmierbare Digitalelektronik integriert. Zur Realisierung eines wahlweise auch bidirektional arbeitenden Funksensors werden daher nur wenige Bauteile wie ein Schwingquarz, eine Antenne und die Energieversorgung benötigt."

EnOcean Alliance Forum am Start (www.cci-promoter.de, 27.01.2009)

"Das EnOcean Alliance Forum bietet den Entwicklern und auch allen anderen Nutzern der batterielose Funktechnologie von EnOcean mit einem Online-Forum nun eine zentrale Anlaufstelle. Das Forum Bietet Antworten u.a. zu Fragen der Installation, Projektplanung und Energieeinsparung. Neben einem "private messaging" zwischen den registrierten Nutzern kann auch eine E-Mail-Benachrichtigung für neue Einträge eingerichtet werden. Zudem besteht die Möglichkeit, bestimmte Themen nach Stichworten zu suchen."

EnOcean Funk-Roadshow (www.elektropraktiker.de, 10.02.2009)

"Auf einer grenzüberschreitenden Roadshow informieren die Partnerfirmen EnOcean, Wago, Peha, Thermokon, Osram und Steute über die Einsatzmöglichkeiten der batterielosen EnOcean Funktechnologie in der Gebäudeautomation und die damit verbundenen Einsparpotentiale von Energiekosten. Jede Veranstaltung beginnt vormittags mit einem Grundlagenvortrag über die batterielose Funktechnologie von EnOcean. Darauf werden von den einzelnen Partnern aktuelle Systemlösungen sowie Anwendungsbeispiele vorgestellt. Am Nachmittag wird in einem Gastvortrag ein innovatives Projekt rund um das Thema „Green Building“ besprochen. Abschließend findet eine Diskussionsrunde mit allen Teilnehmern statt.
Die Teilnahme ist kostenlos."

EnOcean Alliance Forum am Start (www.cci-promoter.de, 27.01.2009)

"Das EnOcean Alliance Forum bietet den Entwicklern und auch allen anderen Nutzern der batterielose Funktechnologie von EnOcean mit einem Online-Forum nun eine zentrale Anlaufstelle. Das Forum Bietet Antworten u.a. zu Fragen der Installation, Projektplanung und Energieeinsparung. Neben einem "private messaging" zwischen den registrierten Nutzern kann auch eine E-Mail-Benachrichtigung für neue Einträge eingerichtet werden. Zudem besteht die Möglichkeit, bestimmte Themen nach Stichworten zu suchen."

Hautau: Laufwerkgeneration mit vielen Vorzügen (www.sn-online.de, 26.01.2009)

"„Die Welt schiebt mit Hautau“. Dieser herausfordernden Aussage ließ einer der Helpsener Beschlaghersteller auf der Messe „BAU 2009“ in München Taten folgen. Mit dem neuen Kipp-Schiebebeschlag „Atrium HKS 200“ stellte das Unternehmen einen neuen Beschlag vor, der eine Reihe Vorzüge zu bieten hat[...] Flaggschiff des neuen Beschlagprogramms sei der „Atrium HKS 200 Z“ mit zwangsgesteuerten Scheren für Flügelgewichte bis 200 Kilogramm. Wie die Schnäpper-Ausführung beim „Atrium HKS 160 S“ sei er für Flügelhöhen bis 2700 Millimeter geeignet. Eine sinnvolle Abrundung erfahre das Programm durch den „Atrium HKS 100 S“ für Tür- und Fensterelemente bis 100 Kilogramm Flügelgewicht, erklärt Hautau. Was Hautau bereits auf der Fensterbau 2008 in Nürnberg der internationalen Fachwelt präsentiert hatte, sorgte jetzt in München für überaus großes Interesse bei einer Vielzahl von Fachbesuchern. Mit der „enOcean-Verschlusskontrolle“ und dem „enOcean-Adapter“ stellte Hautau zwei neue Produkte vor, die eine sinnvolle Kombination moderner Haus- mit intelligenter Beschlagtechnik repräsentieren. Die „enOcean-Verschlusskontrolle“ wird direkt auf dem Fenster positioniert und ermöglicht so eine unmittelbare Überwachung der ausgerüsteten Fenster. Ein Funkkontakt signalisiert der aufgeschalteten Gebäudeleittechnik, ob das Fenster geschlossen oder geöffnet ist. „Bei entsprechender Programmierung der Steuereinheit lässt sich so beispielsweise die Heizung bei geöffnetem Fenster automatisch abschalten und garantiert damit einen sorgsamen Umgang mit teurer Heizenergie“, erklärt das Unternehmen."

Standard architecture for wireless sensing? (www.controlglobal.com, 23.01.2009)

"German energy harvesting and wireless sensing specialist EnOcean is bidding to establish its newly launched Dolphin system architecture as a non-proprietary standard for building automation and industrial control. New modules based on the architecture support bidirectional communication of self-powered or ‘energy autonomous’ sensors. Thus the STM 300, for example, provides extensive energy management of miniature converters which harvest energy from differences in temperature, rotation, light or vibration. Basic plug-and-play operating functions that can be implemented without the need for programming include analog and digital inputs, configurable wake and presence cycles and wake-up pins. The range of Dolphin-based modules also includes energy-autonomous actuators which can be used, for example, to control heating valves, drawing their energy from Peltier thermoelectric elements."

New networks take nature’s pulse (features.csmonitor.com, 23.01.2009)

"Outdoor advances such as low-power chips and tiny solar panels let computers get a breath of fresh air[...] With limits to battery power, it’s also important to conserve energy use in the wireless network[...] Germany’s EnOcean makes wireless sensors without batteries. The sensors are powered by their surroundings such as energy from vibrations, rotations, pressure, light, and temperature changes. For example, vibrations can be converted into electrical energy by flexing crystals that have a property known as piezoelectricity."

SensorDynamics erhält zweite Eigenkapitaltranche / B-Rundenfinanzierung inkl. strukturierte Leverages auf rd. 30 Mio. Euro ausgeweitet (www.ddpdirekt.de, 12.1.2009)

"Die SensorDynamics AG, ein schnell wachsendes semi-fabless Halbleiterunternehmen spezialisiert auf innovative Sensorlösungen für den Industrie-, Automobil- und Konsumgütermarkt teilte heute die erfolgreiche Zuzahlung der zweiten Eigenkapitaltranche seiner B-Runde mit. Die seit 2003 operativ tätige SensorDynamics AG hat sich in der kurzen Zeit ihres Bestehens zu einem Technologieführer im Bereich mikromechanischer und drahtloser Halbleitersensorik entwickelt. Das Unternehmen adressiert neben Schlüsselkunden der Automobilindustrie, den Aerospace- und Konsumgütermarkt sowie den Gebäudeautomatisierungsmarkt, der zusammen mit dem Partner EnOcean bearbeitet wird."

Licht einschalten über Funk (Frankfurter Allgemeine Zeitung, 9.12.2008)

"Jetzt kommen Stromschalter an die Wand, die nicht mehr über Drähte mit dem Stromnetz verbunden sind und trotzdem schalten. Man kennt das von Funksteckdosen. Da stecken leider in der zugehörigen Fernbedienung oft teure Batterien. "Geht es auch ohne?" hat sich 2002 Frank Schmidt gedacht, und bei En-Ocean in Oberhaching (Telefon 0 89/67 34 689 - 0) selbst funkende Schalter erfunden. Die mechanische Kraft beim Knipsen reicht aus.[...] Drückt man auf den nur elf Millimeter dicken Funkschalter, so wird nach 1,4 Millisekunden eine Spannung von etwa 5 Volt erzeugt und genug Strom, um das Funkmodul zu versorgen. Mit höchstens zehn Milliwatt sendet es ein Telegramm auf 868,3 Megahertz bis zu 300 Meter weit. Jeder Schalter hat lebenslang seine 32-Bit-Adresse. Er kann auf vier Kanälen funken, so dass vier Schaltvorgänge unterschieden werden können, je nachdem, ob man gerade oben oder unten drückt oder loslässt. Sicherheitshalber wird jedes Telegramm innerhalb von 20 Millisekunden mindestens dreimal verschickt, beim dritten Mal sogar in zufälligem Zeitabstand. So lassen sich leicht hundert Schalter und mehr in einer Funkzelle auseinanderhalten - genug selbst für Büros. Es gibt sogar schon Sitzschalter in Bürostühlen.[...] Doch Bedacht. Irgendwo muss noch der wirkliche Strom geschaltet werden. Dafür gibt es Empfängermodule, denen in einer Trainingsphase die einzelnen Schalter vorgestellt werden. Sogar Dimmen kann ihnen beigebracht werden und sechs unterschiedliche Lichtszenen. Die einfachen Komplettempfänger kann man selbst programmieren, auf Schalten oder als Alarmanlage."

Energieautarke Systeme machen Batterien überflüssig (www.readers-edition.de, 1.12.2008)

"Sensor- und Mikrosysteme, welche die zum Betrieb erforderliche Energie drahtlos aus ihrer unmittelbaren Umgebung beziehen, eröffnen mikroelektronischen Komponenten auf Grund ihrer enormen Flexibilität ein völlig neues Terrain von Anwendungen.[...] „Low-power Technologien erlauben es, mit geringstem Energieaufwand Daten zu erfassen und die ermittelten Messwerte und Informationen drahtlos weiterzuleiten“, erläutert Dipl.-Phys. Manfred Klein, Leiter des GMM-Fachausschusses „Sensorik“ und wissenschaftlicher Leiter des Workshops. Derartige Bausteine seien Schlüsselkomponenten für eine breite Palette mobiler Funktionen und Dienstleistungen. Daraus würden smarte Produkte hervorgehen, die ganz neue Anforderungen an Material und Technologie von Sensoren und Aktoren stellen. Dies erfordere innovative Lösungen bei Elektronik und deren Energieversorgung, wie zum Beispiel leichte Integrierbarkeit, kleine Baugröße bei minimalem Gewicht in Verbindung mit einer hohen Zuverlässigkeit bei gleichzeitig niedrigen Kosten. Zu den zukunftsträchtigsten Einsatzbereichen für energieautarke Sensorsysteme gehört zweifelsohne das Gebäudemonitoring. Insbesondere im Zusammenhang mit dem zunehmenden Alter von Bauwerken wie auch ansteigenden Anforderungen an deren Tragfähigkeit und Dauerhaftigkeit kommt der fortlaufenden Gebäudeüberwachung mittels geeigneter Technologien eine immer größere Bedeutung zu.[...] Mit EnOcean Dolphin ist es der in Oberhaching bei München ansässigen EnOcean GmbH bereits gelungen, den Anwendern eine Plattform für energieautarke Funksysteme zur Verfügung zu stellen. Unternehmensangaben zufolge wurden bisher rund 500.000 Funkmodule vorwiegend im Bereich der Gebäudeautomatisierung installiert. Insgesamt seien in den vergangenen Jahren bereits über 10.000 Häuser mit Modulen ausgestattet worden. „Ein extrem sparsamer Einsatz der verfügbaren Energie ist der Schlüssel für das verlässliche Funktionieren der Energy Harvesting Technik“, erläuterte Frank Schmidt, CTO der EnOcean GmbH. Der Name des Unternehmens ist zugleich Programm. So schöpfen die Systeme ihre Power aus einem uns ständig umgebenden „Meer von Energie“. Nach Ausführungen des Unternehmens lassen sich auf der Basis der Dolphin Plattform eine Vielzahl neuer Produkte mit einer Vielzahl von Möglichkeiten leicht realisieren. So kann beispielsweise ein Wohnraumfühler anzeigen, ob irgendwo ein Fenster geöffnet ist und deshalb Heizung oder Klimaanlage abgeschaltet sind.[...]"

Funkmodul für drahtlose Sensornetzwerke (www.elektronikinformation.de, 12.11.2008)

Als Basislösung für energieautarke Funksysteme hat Unitronic das Plug-&-Play-Modul TCM300 von EnOcean vorgestellt. Das für 868 oder 315 MHz konzipierte Modul basiert auf dem Dolphin EO3000I, welcher die Funktechnik, eine 8051-CPU sowie das Sensor- und Energiemanagement in einem ASIC vereint und dabei eine Stromaufnahme von weniger als 80 nA aufweist. Für die Anforderungen von energieautarken Systemen wurden spezielle Timer, Schwellwertschalter, Spannungsbegrenzer und Speicher integriert. Mit der Dolphin-Plattform ist die bidirektionale Kommunikation möglich. So lassen sich nach dem Senden von Sensordaten vor dem Aschalten noch Rückinformationen empfangen. Datenblätter für das Funkmodul sind ab sofort erhältlich, Musterstückzahlen sollen Anfang 2009 zur Verfügung stehen.

EnOcean: Launch der Dolphin-Plattform auf der Weltleitmesse electronica in München (www.industrietreff.de, 11.11.2008)

EnOcean launcht die Dolphin-Systemplattform für energieautarke Funksensoren und setzt damit auf der electronica 2008 völlig neue Maßstäbe für drahtlose Sensornetze. Dolphin ermöglicht energieautarke Aktoren, bidirektionale Kommunikation energieautarker Sensoren und innovative Routing-Konzepte und bildet so das Fundament für eine Vielzahl neuer Produkte und Applikationen. Die Dolphin-Systemarchitektur ist modular aufgebaut. Der modulare Aufbau erlaubt eine bedarfsgerechte Auslegung und fortlaufende Optimierung von zentralen Systemeigenschaften wie dem Energiebudget, den Peripheriefunktionalitäten und der Funkkommunikation. So ist beispielsweise die Länge der Funktelegramme dynamisch auf den jeweils zu übertragenden Dateninhalt minimiert, und bei der Programmierung werden nur die jeweils tatsächlich vom Nutzer benötigten Software-Funktionsblöcke im Speicher abgelegt. Die EnOcean-Funktechnik wird bereits heute zur drahtlosen Anbindung hunderttausender energieautarker Sensoren genutzt. Der Fokus liegt dabei auf energieautarken Sensornetzen im Gebäude. Die Dolphin-Systemarchitektur wurde entwickelt, damit herstellerübergreifende Systeme den ständig wachsenden Anforderungen unterschiedlichster Anwendungen gerecht werden und in ihren Funktionalitäten entsprechend mitwachsen. Der Einzug in neue industrielle Steuer- und Automatisierungssysteme und die Erweiterung bestehender Applikationen zur Energieeinsparung, zur Steigerung von Komfort und Sicherheit, zur Zugangskontrolle und zur Verbrauchsdatenerfassung im Gebäudebereich ist mit dem Launch der Dolphin-Plattform in vollem Gange. Dabei ist die Dolphin-Systemarchitektur durch die Modularität auch für die bedarfsgerechte Realisierung zukünftiger Systemerweiterungen wie Encryption oder Meshnet-Routing bestens vorbereitet.

Elektra 08 Awards - The Winners (www.electronicsweekly.com, 10.11.2008)

"This year's Electronica show also features the Elektra Awards, now in their seventh year. The Elektras give the industry the opportunity to recognise the achievements of individuals and companies across Europe. The Elektra 08 Awards have just been presented by Jeff Stelling at the Hilton Munich Park, so congratulations to all the companies short listed and here is the final set of results:

  • Wireless & Telecoms Design Award
    (Sponsored by Gleichmann Sunrise)
    EnOcean
    - self-powered wireless sensor for building automation
  • Company of the Year
    (Sponsored by IET)
    EnOcean
    - self-powered wireless sensor for building automation"

 

Wann ist es Zeit, zu gehen? (elektronik, Ausgabe 23/08)

"„Wann ist es Zeit, zu gehen?“ – Argumente für oder gegen einen Stellenwechsel, aber auch Wünsche an potentielle Arbeitgeber sind Thema eines Diskussionsforums während der electronica 2008. Das Diskussionsforum „Wann ist es Zeit, zu gehen?“ findet am Mittwoch, den 12. November 2008, um 15 Uhr im electronica - Forum in Halle A2 statt. An der Gesprächsrunde nehmen Branchen-Insider von Unternehmen wie Analog Devices, EnOcean, Rohde & Schwarz und Sharp Electronics sowie Michael Köhler von Schuh-Eder Consulting teil. In turbulenten Zeiten, wie wir sie derzeit erleben, kommt einer seriösen Beratung besondere Bedeutung zu – vor allem, wenn nach einem „guten“ Arbeitgeber gesucht wird."

Beliebt ist, was Rang und Namen hat (M&T, 07.11.2008)

"Keine Überraschung, keine dramatische Umwälzung: Die beliebtesten Arbeitgeber sind nach wie vor die Großen, die Internationalen und die Geschäftstüchtigen der Branche. Die meisten Hochschulabsolventen und Professionals würden liebend gern bei den Big Shots arbeiten und übersehen dabei allzu leicht die »Hidden Champions«, die nicht nur in punkto Innovation und Jobsicherheit einiges zu bieten haben. Zu den weiteren Anbietern von "Topjobs" in der Elektronik und Elektrotechnik gehören Wago in Minden, die Pilz GmbH in Herne, Phytron-Elektronik in Gröbenzell, TTS in Wendlingen, ddm hopt + Schuler in Rottweil, Lüdtke in Herxheim, Berger Lahr in Lahr, Yamaichi Electronics und Huber + Suhner in München sowie EnOcean in Oberhaching. All das sind florierende mittelständische Unternehmen, die kein bundesweit suchender Student der E-Technik ohne weiteres auf dem Radar hätte. Und doch zeigt der Blick auf die Homepage, dass Bewerbungen von Examenskandidaten und erfahrenen Fachleuten sehr gern entgegengenommen werden. Mangels massenhaft eintrudelnder Blindbewerbungen wie bei den allzeit beliebten dürften sie auch schneller die Bearbeitungsroutine passieren. Für Hochschulabsolventen und junge Praktiker schnüren die Personaler individuelle Einstiegspakete mit zum Teil überraschend zügiger Übernahme von Verantwortung. Hier die heißen Tipps der Personalberater: [...] Siemens-Spin-off EnOcean, Spezialgebiet Hochfrequenztechnik, Sensorik und Gebäudeautomation."

Nachwuchsförderung auf der electronica (www.elektronikinformationen.de, 07.11.2008)

"Am 14. November ist Juniortag auf der electronica. Im Eingang Ost am Stand EO.100 können sich Studenten, die ihr Ingenieurstudium in Kürze abschließen, und Berufsanfänger am letzten Messetag über Traineeprogramme und andere Möglichkeiten für den Berufseinstieg informieren. Firmenvertreter von Rohde & Schwarz, EnOcean, Epson und Texas Instruments stehen zum Gespräch bereit. Auch Schülern der Jahrgangsstufen 11 bis 13 wird auf der Messe die Gelegenheit gegeben, sich bei verschiedenen Ausstellern mit Berufsbildern für Ingenieure bekannt zu machen. Mit der Initiative superstudium.de lädt die electronica in Zusammenarbeit mit dem ZVEI und dessen ausstellenden Mitgliedsfirmen Schülerinnen und Schüler einiger Schulen auf die Messe ein."

Basislösung für energieautarke Sensor-Funk-Systeme (www.channel-e.de, 27.10.2008)

"Herzstück des TCM300-Moduls ist der Dolphin EO3000I von EnOcean. Den Kern des Dolphin EO3000I bildet ein mit 16 MHz getakteter und mit 32 KByte Flash sowie 2 KByte RAM ausgestatteter 8051-Microcontroller. Zu den Peripheriemerkmalen der 8-Bit-MCU zählen unter anderem 16 frei konfigurierbare I/O Pins, einem 12-Bit A/D-Wandler mit acht Kanälen und einem 8-Bit-D/A-Wandler mit 4 Kanälen. Standard-Aufgaben in der Geräteentwicklung werden über ein SPI-Interface sowie Module für PWM und UART adressiert. Um den sehr spezifischen Anforderungen von energieautarken Systemen Rechnung zu tragen, wurden auf dem ASIC zudem speziell für diesen Zweck entwickelte Timer, Schwellwertschalter, Spannungsbegrenzer, Speicher etc. integriert. So werden beispielsweise bei dem für einen Betriebsspannungsbereich zwischen 2 und 4,5 V ausgelegten Dolphin EO3000I höhere Eingangsspannungen automatisch begrenzt. Intern sorgt ein Spannungsregler für eine konstante Versorgungsspannung von 1,8 V. Diese Spannung ist auch extern verfügbar. Eine weitere Besonderheit ist ein stromsparender 32-Byte-RAM-Speicher, der 5 nA zum Halten der Daten benötigt und unbegrenzte Schreib/Lesezyklen bietet. Ein speziell auf den Dolphin EO3000I zugeschnittenes Betriebssystem ermöglicht dem Anwender, mit Hilfe der Hochsprache "C" seine eigene anwenderspezifische Software zu programmieren. Das Application Programming Interface (API) des Betriebssystems garantiert dabei nicht nur den Zugriff auf den Protokollstack für die EnOcean-Funklösung. Die Schnittstelle vereinfacht unter anderem auch die Kontrolle des Energiemanagements, die Nutzung der digitalen oder analogen I/Os, den Zugriff auf den FLASH-Speicher und das dauerversorgte RAM, sowie die Steuerung der Timerfunktionen. Für die Konfiguration der verschiedenen API-Module steht dem Entwickler mit "Dolphin Studio" eine leistungsstarke Entwicklungsumgebung zur Verfügung. Die Konfigurationsdatei wird in das C-Programm eingebunden, die Entwicklung der Applikation selbst findet dann mit Entwicklungstools der Firma Keil statt."

Enocean Dolphin: Drahtlose Sensornetze und neue Sensorapplikationen (www.all-electronics.de, 23.10.2008)

"Enocean Dolphin ist eine für Energy-Harvesting-Anwendungen optimierte Plattform zur Realisierung batterieloser Funksensornetze. Sie basiert auf dem Enocean-Funkstandard und ermöglicht eine einfache Realisierung leistungsfähiger, hersteller-übergreifender Sensornetze. Die flexibel erweiterbare Hard- und Softwarearchitektur eignet sich v.a. für die Gebäudetechnik und besteht aus den Modulen TCM 300 und STM 300. Die Fortschritte bei der neuen Modulgeneration sind gewaltig. Der Standby-Energieverbrauch des gesamten Transceivermoduls TCM 300 ist durch die 3-Volt- Technologie und durch ein innovatives Schaltungskonzept im Vergleich zu seinem Vorgänger um über 50 Prozent gesunken."

Kieback & Peter ist Mitglied der Enocean Alliance (www.elektropraktiker.de, 02.10.2008)

"Kieback & Peter ist Vollmitglied der Enocean Alliance. Die Alliance ist eine Vereinigung von Unternehmen, die in ihren Produkten die batterielose Funktechnik von Enocean einsetzen. Produkte, die mit dieser erstellerübergreifenden Technologie arbeiten, sind untereinander kompatibel. Die Messwertgeber aus der Kieback & Peter Produktreihe Technolink kommunizieren drahtlos über Funk. Die für den Betrieb notwendige Energie gewinnen die Geräte direkt aus dem Umgebungslicht. Auch zur Energieversorgung ist deshalb keine Verkabelung notwendig.[...]Die Sendeleistung ist äußerst gering. Außerdem ist der Sender immer nur für kurze Zeit in Betrieb, um die Daten an die Empfangstation zu übermitteln. In Summe ist die Abstrahlung eines Technolink Senders zweihundertfach geringer als die eines Mobiltelefons"

Programmierung und Parametrierung von HLK-Anlagen (www.aktuelletechnik.ch, 02/2008)

"Komplexe gebäudetechnische Applikationen aus dem Heiz-, Lüft- und Klima-Bereich (HLK) können mit der Funktionsbaustein-Bibliothek «Building Automation Control Library» (BACL) auf Basis von PC Worx nach IEC 61131-3 programmiert und parametriert werden. Die Bibliothek bietet zahlreiche Funktionen für eine einfache Konfiguration: Inbetriebnahme, Diagnose sowie Erfassung von enocean-Sensoren für Einzelraumregelung, Beleuchtungssteuerung und alle Grundfunktionen zur Regelung von Primäranlagen. Neben den gängigen 1- bis 10-V-Schittstellen hat Phoenix Contact den DALI-Standard vollständig integriert."

LonMark International und EnOcean Alliance vereinbaren Zusammenarbeit (www.gebaeudedigital.de, 17.09.2008)

"LonMark International hat mit der EnOcean Alliance eine Kooperationsvereinbarung geschlossen. In der EnOcean Alliance haben sich Unternehmen zusammengeschlossen, um die batterielose EnOcean Funktechnologie als interoperablen, kabellosen Standard für nachhaltige Gebäudeobjekte zu etablieren. LonMark ist bekannt als kompetenter Branchenverband für Zertifizierung, Ausbildung und die Unterstützung von Interoperabilitäts-Standards, von denen Hersteller, Integratoren und Nutzer profitieren. Beide Organisationen wollen künftig kooperieren. Die Partnerschaft wird eine Plattform sein, um das offene, interoperable Protokoll von Lonmark mit der EnOcean Technologie zu verbinden. Das LON-Protokoll wird für die Kommunikation von Geräten in verkabelten und kabellosen Netzwerken eingesetzt. EnOcean ist eine Funklösung, bei der die Geräte die für ihren Betrieb notwendige geringe Energie direkt aus ihrer Umgebung abschöpfen. Beide Organisationen erwarten, dass durch ein gemeinsames Marketing für beide Organisationen die Marktchancen wachsen."

HAUTAU - Moderne Beschlag- trifft innovative Haustechnik (www.treffpunkt-fenster.de, 10.09.2008)

"HAUTAU als einer der führenden deutschen Beschlaghersteller bemüht sich deshalb, intelligente Systeme sinnvoll miteinander zu verknüpfen. Sie sollen einerseits eine große Funktionalität und ein hohes Maß an Sicherheit garantieren. Auf der anderen Seite sollen sie den Bewohner durch innovative Technik in seinem Bemühen unterstützen, nicht nur ein behagliches Wohnklima zu erzielen, sondern ebenfalls zweckmäßig und wirtschaftlich mit der verfügbaren Energie umzugehen. Innovative EnOcean-Technologie gewinnt hier für den Beschlaghersteller HAUTAU zunehmend an Bedeutung. Denn bisher bedeutete mehr Technik rund ums Fenster zwangsläufig auch mehr Verkabelung und damit einen deutlich erhöhten Montageaufwand. Entsprechende Systeme nachzurüsten, das war bisher nur mit unverhältnismäßig hohem Aufwand auszuführen und damit für den privaten Endverbraucher kein Thema. Konsequenterweise müssen hier deshalb neue Wege beschritten werden. Wie perfekt moderne Beschlag- mit innovativer Haustechnik harmoniert, demonstrierte HAUTAU auf der diesjährigen Fensterbau/Frontale Anfang April in Nürnberg. Das führende Branchenereignis für die internationale Fenster-, Fassaden- und Beschlagindustrie hat den passenden Rahmen geliefert, um unter dem Motto "Energie, Sicherheit & Komfort" in einer speziell für die Messe konzipierten Wohnwelt den Blick für eine technisch realisierbare Verknüpfung moderner Systeme zu schärfen. Besonders die Zielgruppe der Planer und Architekten zeigte großes Interesse an modernen Applikationen ohne lästiges Kabelgewirr, die eine effiziente, flexible und damit kostengünstigere Haustechnik ermöglichen."

Kosten senken Komfort erhöhen - Fast unbekannt, aber trotzdem schon weltweit erprobt: die batterielose Funktechnik in der Gebäudeautomation (dib.schiele-schoen.de, 04.09.2008)

"Die batterielose Funktechnik ist eine Innovation, deren Anwendung immer weiter um sich greift, und zwar für die gewerkespezifische und -übergreifende Anbindung energieautarker Sensoren an Gebäudeautomationssysteme über Funk. Diese Technik zeichnet sich durch effiziente Energiewandler aus, eine sehr stromsparende Elektronik und durch ein zuverlässiges Funkprotokoll. Entwickler und Hersteller dieser Grundlagentechnik ist die EnOcean GmbH in Oberhaching, die den Planern ihre Technik hier am Beispiel zweier großer gewerblicher Gebäude in München beschreibt."

Geschäftsfeld Gebäudetechnik für Reseller (www.channelpartner.de, 02.09.2008)

"Händlern, die bereits Umsatz mit Gebäudeautomation machen oder solchen, die in dieses Segment hineinschnuppern möchten, bietet NT Plus zusammen mit dem Hersteller BSC neben Einstiegsangeboten entsprechende Produkte, Schulungen und Projektunterstützung an.
Die batterielose Funktechnologie von BSC, die auf der EnOcean-Technologie basiert, kommt ohne eine eigene Bus-Verkabelung aus. Dem Fachhändler bietet das Produkt- und Marktsegment gute Margen und viele neue Chancen bei Neu- und Bestandskunden.
Mit dem Funksystem von BSC können über Schalter und/oder Timer Elektrogeräte sowie klassische stand by-Verbraucher ein- und ausgeschaltet werden. Über die Steuersoftware lassen sich auch Rechnersysteme kontrolliert heruntergefahren, um weitere Energieeinspareffekte zu erzielen."

Schlaraffenland der Stromerzeugung (www.industriemagazin.at, 01.09.2008)

"Energy Harvesting Kabellose Geräte und Maschinen könnten schon bald kein ferner Zukunftstraum mehr sein. Zahlreiche Wissenschaftler forschen an neuen Technologien, um Strom direkt vor Ort aus der Umgebung zu erzeugen.
Stromgewinnung mittels Energy Harvesting ist kein Selbstzweck. Energieautarke Sensoren sind zwar eine feine Sache. Sie sollen Daten aber nicht nur aufzeichnen, sondern auch kommunizieren. Um zur Datenübertragung nicht doch wieder auf Kabel angewiesen zu sein, kommt nur die Übertragung über den Funkweg in Frage. „Energy Harvesting macht nur in Verbindung mit Funk Sinn“, urteilt Frank Schmidt, Gründer und CTO von enOcean. Leider ist Funk eine sehr energieintensive Sache.
Das 2001 aus Siemens hervorgegangene deutsche Unternehmen hat deshalb eine Technik entwickelt, um aus geringen Mengen Energie ein weit reichendes Signal zu erzeugen. Mit nur 50 Mikrojoule Energie – das entspricht dem Anheben einer Masse von fünf Gramm – lässt sich ein Funksignal über eine Distanz von 300 Meter senden. „Der Trick ist die Signaldauer“, erklärt Schmidt. Energie ist das Produkt aus Leistung und Zeit. An der Sendeleistung darf nicht gespart werden, denn sie bestimmt die Reichweite. Wohl aber bei der Zeitdauer eines Funktelegramms. Sie beträgt bei der enOcean-Methode nur ein paar Tausendstelsekunden."

Gebäudeautomation mit verbesserter KNX-Installation (www.verivox.de, 25.08.2008)

"Die bewährte Geräteserie gesis EIB V zur Gebäudeautomation von Wieland Electric gibt es nun auch mit einphasigem, 3-poligen steckbaren Netzanschluss. Dadurch wird eine gleichmäßigere Auslastung der Außenleiter erreicht.
Die Geräte der Serie gesis EIB V sind Bestandteil des steckbaren Gebäudeinstallationssystems gesis und eignen sich zur KNX-basierten Installation von dezentralen Beleuchtungs- und Jalousiesteuerungen sowie zur Einbindung von EnOcean-Sensoren in KNX-Anlagen. Sie werden in abgehängte Decken oder doppelte Böden eingebaut. Ihre besonders flache Bauweise ermöglicht direkte Adaption auf einer 7-poligen Flachleitung."

4,5 Millionen Euro Risikokapital für EnOcean (www.globalewirtschaft.de, 19.08.2008)

"Die EnOcean GmbH, Oberhaching bei München, erhält 4,5 Millionen Euro zum weltweiten Ausbau neuer Märkte und zur Weiterentwicklung der energieautarken Funktechnologie für energieeffiziente Systeme der Gebäudebranche.[...]
Die EnOcean GmbH hat seit ihrer Gründung mehr als 20 Millionen Euro Risiko- und Wachstumskapital erhalten. Die Investoren mit den größten Anteilen sind die Wellington Partners GmbH, München, und die 3i Group plc, London. Weiterhin haben die Emerald Technology Ventures AG, Zürich, die Siemens Venture Capital GmbH, München, die Siemens Technology Accelerator GmbH, München, die BayTech Venture Capital Beratungs GmbH, München, und die ATMOS S.p.A., Mailand, Risikokapital bereitgestellt.[...]
Neue internationale Kunden sind die Masco Corporation, Taylor/USA, die Leviton Company Inc., Little Neck/USA, Honeywell International Inc., Morristown/USA, und die Eltako GmbH, Fellbach."

Funktechnik im technischen Ausbau (DBZ Deutsche Bauzeitschrift, Ausgabe 01.08.2008)

"Der Einsatz von Funk spielt beim technischen Ausbau eine zunehmend wichtigere Rolle. Komfort, Variabilität und Einsparpotential bei den Kosten - gerade auch beim Bauen im Bestand - sind dabei auch wichtige Bestandteile.
Die Entscheidung für eine Funktechnik erfolg nach mehreren Kriterien. Die Funkstandards WLAN oder Bluetooth bieten die Übertragung großer Datenmengen in kurzer Zeit - allerdings haben diese einen hohen Energiebedarf. Da zur Gebäudeautomation, beispielsweise für das Steuern von Licht, Jalousien oder Heizung nur kleine Datenmengen benötigt werden, finden in diesem Fall die Funktechniken EnOcean, Z-Wave und ZigBee anwendung."

Energieautarke Schaltgeräte (Markt & Technik, Heft 33, 2008)

"Mit den kabellosen, energieautarken Schalgeräten bietet steute eine alternative zu konventionellen Schaltgeräten. Benötigt werden weder eine Signalleitung noch eine Energiezuführung, wodurch sich die Montage vereinfacht. Zudem bleibt der Anwender flexibel bei der Anordnung des Schalters.[...]Um Anwendern und Industrie den Einstieg in diese Technologie zu erleichtern hat steute ein Test-Set zusammengestellt, das als Komplettpaket zu einem Aktionspreis abgegeben wird."

EnOcean-Funktechnik: Batterielose Funkmodule mit Energy Harvesting (Elektronik Praxis, Ausgabe 16, 2008)

"Die patentierte batterielose EnOcean-Funktechnik ermöglicht ein sehr weit reichendes Kurzstreckensignal mit äußerst geringen Mengen Umgebungsenergie. Mit lediglich 50 µWs kann ein serienmäßiges EnOcean-Funkmodul ein Signal im Freifeld über eine Distanz von 300 m übertragen. Das Geheimnis liegt in der Signaldauer: Der gesamte Prozess wird in nur einer Tausendstelsekunde ausgelöst, durchgeführt und abgeschlossen.
Die Elektronikmodule, die von OEM-Kunden in Funksensoren integriert werden, bestehen aus Energiegenerator, Energiewandler, Energiemanagement, Mikrocontroller mit Sensoreingängen und Funksender. Zur Stromversorgung setzt EnOcean das so genannte „Energy Harvesting“ ein: Hierbei kommen spezifische hocheffiziente Kleinstenergiegeneratoren wie Elektromagnetische Bewegungswandler (Magnet/Spule), Lichtenergiewandler (Solarzellen), Thermowandler (Peltier-Element mit DC/DC-Wandler), Rotationswandler (Mini-Dynamo) und Vibrationswandler (Piezokeramik) zum Einsatz."

EnOcean Module Shipments of Wireless Sensors to Reach $1.4 billion in 2013, Says WTRS (PR-inside.com, 23.07.2008)

"New EnOcean "energy harvesting" technology enlists 74 members in their month-old EnOcean Alliance, including such names as Distech Controls, Texas Instruments, Masco, Sylvania, Thermokon and more. This new wireless sensor network technology already installed in over 10,000 buildings. Clearly, it has achieved traction. WTRS completes the first study of this technology and forecasts strong market growth, while evaluating the competitive environment.[...] 'EnOcean has rapidly emerged as a significant competitor in the wireless sensor network arena,' according to Kirsten West PhD, principal analyst with WTRS. 'The combination of significant adopters, battery-less operation, and a mature and robust wireless sensor network protocol provide the market drivers required to succeed in today's market conditions. Given these and other factors, we forecast that EnOcean module shipments will reach $1.4 billion in 2013.'"

WeberHaus und EnOcean gemeinsam im Haus (www.bauzentrale.com, 22.07.2008)

"Fenster-Offen-ÜberwachungWeberHaus will zukünftig EnOcean-Funktechnik einsetzen. Das Hausbauunternehmen bietet vier Automationsmodelle an, die nach Bedarf und Wunsch kombiniert werden können. Sie umfassen Applikationen zur Licht- und Heizungssteuerung sowie eine Innensprechanlage mit Sicherheits- und Komfortfunktionen. Klaus-Dieter Schwendemann, Marketingleiter von WeberHaus, begrüßt die Integration der EnOcean-Technik in das WeberHaus-Konzept, insbesondere, da mit der EnOcean-Technik "eine sehr hochwertige Haussteuerung realisiert wird und auf ökologischer Ebene entscheidende Mehrwerte entstehen".
Anspruchsvolle Haussteuerungen im Wohnungsbau wurden bisher hauptsächlich durch drahtgebundene Automationssysteme wie EIB/KNX realisiert - allerdings zu verhältnismäßig hohen Kosten mit entsprechendem Verdrahtungsaufwand. Ein weiterer großer Vorteil der EnOcean Technik ergibt sich aus der breiten Palette interoperabler Produkte auf EnOcean-Basis, da erst dadurch attraktive Haustechnikkonzepte möglich sind. Zudem erzeugen die batterielosen EnOcean-Schalter 100 mal schwächere Hochfrequenzfelder als konventionelle Schalter (Quelle: ECOLOG Institut). Sie verursachen außerdem keinen permanenten Elektrosmog. Auf dem Gebiet niederfrequenter elektromagnetischer Emissionen liefern EnOcean-basierte Produkte gar keinen Beitrag. Aufgrund der Batterielosigkeit entfällt auch der Problemmüll."

Kabellose und batterielose Gebäudeautomation (www.gebaeudedigital.de, 17.07.2008)

"Mit Raumthermostaten, Schaltern, Bewegungs- und Helligkeitssensoren decken EnOcean-basierte-Funksysteme innerhalb der interoperablen EnOcean Familie auch Bürolösungen ab. Dabei kommunizieren die einzelnen Produkte typischerweise über kurze Distanz innerhalb eines Büros untereinander oder senden ihre Daten über eines der verfügbaren Gateways für LON, Modbus, KNX oder Ethernet an die übergeordnete Gebäudeautomatisierung. Der Hersteller hat bei der Entwicklung der Sender bewusst auf Protokollinformationen verzichtet und die Funktelegramme kurz gehalten. Nur so können Produkte ohne Batterie arbeiten und sich wie beim Lichtschalter nur aus der Energie des Tastendrucks speisen, ohne dass darunter die Sendeleistung und damit die Reichweite leiden. Trotzdem reicht die aus der Betätigung gewonnene Energie aus, um den Schaltbefehl wenigsten dreimal auszusenden, und das mit einer Reichweite von rund 300m im Freifeld. Pausen von zufällig generierter Länge zwischen den einzelnen Aussendungen sichern die Übertragung. Im Gegensatz zu funknetzbildenden Systemen wie Zigbee oder Z-Wave senden die Produkte nicht ständig. Das Konzept sieht die Kommunikation auf Raumebene vor. Wenn eine Weiterleitung beispielsweise an die Gebäudeleitzentrale doch erforderlich ist, werden dazu die üblicherweise im Gebäude vorhandenen Datenstrukturen wie LON, BacNET, Modbus oder KNX verwendet. Elektrosmog ist auch bei großen Objekten, wie beispielsweise dem ersten der vier Bürotürme auf dem ehemaligen Trainingsgelände von Real Madrid kein Thema. Mehr als 4000 Elemente schalten über 13.000 Leuchten im derzeit höchsten Gebäude Spaniens, senden aber nur bei Betätigung. Das System bietet sich auch für Krankenhäuser und ähnliche Objekte an, wo eine dauerhafte 'Bestrahlung' der Gebäudenutzer nicht erwünscht wird. EnOcean Systeme versorgen sich aus ihrer Umgebung. Sie sind damit energieautark und wartungsfrei Dazu kommt, dass moderne Büros heute oft drahtlose Kommunikation nutzen. Neben drahtlosen Telefonen, Bluetooth verfügen Büros wie Laptops heute fast standardmäßig über WLAN. Im Gegensatz zu Wettbewerbssystemen nutzt EnOcean-Funkstandard bewusst nicht das populäre 2,4 GHz Band sondern die für Short Range Devices reservierte Frequenz 868,3 Mhz. Eine Kollision oder Störungen mit drahtloser Videoübertragung und WLAN sind damit ausgeschlossen."

Mit Sonne zur Freiheit (Design&Elektronik, 07/2008)

"Das solarbetriebene Sensormodul "STM 110" von EnOcean ist als wartungsfreies Funkmodul zur Übertragung vielfältiger Sensorinformationen konzipiert. In Europa funkt es mit 868MHz, in Nordamerika mit 315MHz (pinkompatible Varianten). Die Energieversorgung erfolgt mittels einer 13mm x 35mm kleinen Solarzelle. Ein integrierter Energiespeicher stellt die volle Funktion auch nach mehreren Tagen vollständiger Dunkelheit sicher. Neben dem Verzicht auf eine Batterie steht insbesondere die einfache Integration in die Anwendung im Vordergrund: Alle wichtigen Funktionen wie Energiemanagement, A/D-Wandler, Mikrocontroller, Funksender und Antenne sind bereits auf dem Modul vorhanden. Dadurch kann der Anwender beispielsweise Temperatur- und Feuchtigkeitssensoren für Heizungs- und KLimasteurungen, Helligkeitssensoren für die Beleuchtungssteuerung und auch wartungsfreie Funk-Bewegungsmelder laut Hersteller mit außerordentlich geringem Aufwand realisieren. Weltweit von der "EnOcean Alliance" standartisierte Profile beispielsweise für Temperatur-, Feuchtigkeit-, Licht- und auch Bewegungssensoren sorgen dabei für die Interoperabilität der Systemkomponenten."

EnOcean's "Stealth Attack" in the Home Automation Market (abiresearch.com, 27.06.2008)

"Key benefits of energy-harvesting in the context of building automation are the elimination of the material costs and the operational expense and complexity of maintaining a large number of batteries in the deployed sensor and actuator nodes. Clearly, in a large commercial building with thousands or tens of thousands of end-nodes, this can be a very desirable benefit.[...] Rather than the direct technological benefits offered by EnOcean's energy-harvesting technology, ABI Research believes it's the business aspects of what EnOcean is doing that give it the most potential for levering its way into the home automation market. Most directly, EnOcean announced at LightFair that Masco Corporation, one of the world's largest manufacturers of products for home-builders, with 52,000 employees and $11.8 billion in 2007 sales, would be incorporating EnOcean's technology into a lighting control offering. While this offering could simply be deployed as a wireless replacement for wire-based light switches, it is also extensible to a full home automation solution, and EnOcean believes that in many instances this fuller functionality will be enabled - not only for lighting control but for other aspects of home control functionality as well, such as door and window contact sensors. Given Masco Corporation's size and reach into the US home-building industry, this instantly puts EnOcean's automation-capable technology in front of a large portion of US home-builders. This access to the US home-building market is an important win for EnOcean. As ABI Research has stated in previous research reports, such as the recently published "Home Automation and Security: The Opportunity for Wireless and the Line between Automation and Security Blur", a key challenge faced by the home automation market has been the simple lack of knowledge about the benefits of home automation on the part of a mass-market audience. Home automation technology vendors are trying to make in-roads into the mass-market by expanding beyond the traditional CEDIA custom installers and Web stores targeting technophile DIY hobbyists, to include high-touch retail, broadband, and wireless service providers...and home-builders. Because of this one announcement with Masco Corporation, EnOcean has gained significant traction in this new channel. ABI Research also point outs that EnOcean is far from unknown in its home European market. The company has been fairly successful in gaining traction there, particularly in the commercial building automation market. It has announced close to 500,000 nodes deployed in over 10,000 buildings, including the headquarters for Siemens, SAP, and IBM in Europe. An "EnOcean Alliance" was launched earlier this year with the participation of 50 member companies who will help develop the technology and ensure interoperability between products. While EnOcean will face stiff competition from ZigBee and Z-Wave - along with others - there is little doubt that EnOcean has launched itself into the home automation market in a big way."

EnOcean auch in den USA erfolgreich gestartet (www.elektroniknet.de, 24.06.2008)

"Nach dem erfolgreichen Start in Europa stellt sich die EnOcean Alliance auch in den USA auf eine breite und finanzstarke Basis. Unter anderem sind Texas Instruments, Leviton und Osram Sylvania der Allianz beigetreten.
Dadurch etabliert sich der EnOcean-Standard im US-amerikanischen Wirtschaftsraum. 'Seit dem europäischen Launch erfahren wir von den Unternehmen, die den internationalen Markt der technischen Gebäudeautomatisierung bedienen, exzellente Unterstützung. Die Allianz fasst mittlerweile über 50 Mitglieder und gewinnt mit dem stetigen Wachstum täglich wertvolle Synergien', so Graham Martin, Vorsitzender der EnOcean Alliance.
In den Vereinigten Staaten kündigte gleichzeitig der Promoter Masco eine neue, auf dem EnOcean-Standard basierende Produktreihe an. Masco gehört neben den Promotoren Distech Controls und Leviton sowie den Mitgliedern Osram Sylvania, Texas Instruments und Honeywell zu den wichtigsten nordamerikanischen Partnern."

TI Joins EnOcean Alliance (calibre.mworld.com, 11.06.2008)

"The EnOcean Alliance and Texas Instruments (TI) announced that TI has become a full member and participating company in the recently established EnOcean Alliance. According to TI, the Alliance was founded to establish a global standard for sustainable buildings based upon EnOcean's energy-harvesting wireless technology. 'The EnOcean Alliance is a grest opportunity for TI, which is innovating to enable smart, energy-efficient buildings,' said Lauren Giai-Miniet, TI's liw-power RF product line manager. 'TI's involvement in the EnOcean wireless standard is an important way to apply our low-power semiconductor technologies to harness the untapped energy around us and move beyond batteries and power cords.' TI said it is a semiconductor supplier to the EnOcean Alliance eco-system, which includes companies such as Masco, Honeywell, Siemens, Osram, Sylvania, Distech Controls, Omnio and Thermokon."

Hausbus LCN unterstützt nun EnOcean Tasten (www.tomsnetworking.de, 11.06.2008)

"Funktaster mit EnOcean-Technologie sin interessant zur Lösung architektonischer Herausforderungen und als schnelle Problemlöser: Funktasten lassen sich überall platzieren - ohne Kabel. Mit dem LCN-T4ER lassen bis zu vier Tasten an jedes LCN-Modul anschließen.[...]"

Funktechnologie zur Gebäude-Automatisierung (www.funkschau.de, 10.06.2008)

"Der En-Ocean-Standard für nachhaltige Gebäude erfährt weltweit Unterstützung. Die En Ocean Alliance knüpft in den USA erfolgreich an den guten Start in Europa an. Die En Ocean Alliance setzt nach eigenen Angaben den Erfolg des Mitgliederzuwachses der ersten Wochen zügig fort. Seit der Gründung Anfang April sind über 50 Mitglieder beigetreten. Neben der starken Positionierung in Europa stellt sich die Allianz auch in den USA auf eine breite und finanzstarke Basis, heißt es. Unter anderem sind die Unternehmen Texas Instruments und Osram Sylvania der Allianz beigetreten, um den En-Ocean-Standard im US-amerikanischen Wirtschaftsraum zu etablieren. Über die En Ocean Alliance: Unternehmen aus der Gebäudebranche schließen sich zur En Ocean Alliance zusammen, um innovative Automatisierungslösungen für nachhaltige Gebäudeprojekte zu realisieren. Kerntechnologie ist die batterielose Funktechnik von En Ocean für flexibel positionierbare, wartungsfreie Sensorlösungen. Die En Ocean Alliance steht nach ihrem eigenen Selbstverständnis für die Weiterentwicklung des interoperablen Standards sowie die Zukunftssicherheit einer innovativen Funksensortechnologie. Durch interoperable Systemlösungen will die En Ocean Alliance dazu beitragen, Gebäude energieeffizienter, flexibler und kostengünstiger zu machen."

Texas Instruments: Chipkonzern tritt der EnOcean Alliance bei (www.elektronikpraxis.vogel.de, 04.06.2008)

"Der amerikanische Chiphersteller Texas Instruments ist der vor rund einem Monat gegründeten EnOcean Alliance als Vollmitglied beigetreten, die die batterielose Funktechnologie EnOcean als weltweiten Standard etablieren möchte. 'Die EnOcean Alliance bietet TI viele Möglichkeiten im Bereich intelligenter energieeffizienter Gebäude', sagt Laurent Giai-Miniet, Produktmanager für Low-Power-HF-Produkte bei TI. 'TI's Beteiligung am Funkstandard EnOcean ist eine wichtige Gelegenheit, unsere Low-Power-Halbleitertechnologie dafür einzusetzen, unerschlossene Energieressourcen unserer Umgebung nutzbar zu machen und von Akkus und Kabeln unabhängig zu werden.'
'Die Alliance befindet sich noch in der Startphase, doch durch die Unterstützung eines derart prominenten Halbleiterherstellers wie Texas Instruments haben wir bereits einen wichtigen Meilenstein hinter uns gelassen', meint Graham Martin, Chairman der EnOcean Alliance.
Der Allianz gehören derzeit 25 Vollmitglieder an, dazu zählen neben TI u.a. Osram, Siemens, Wago, Unitronics, Sauter oder Wieland."

Spätere Verkabelung nicht ausgeschlossen (Deutsches Baublatt , Ausgabe: 01-02/2008)

"Nur zu oft wünsche sich Mieter oder Käufer nachträglich Änderungen in der Raumaufteilung – seien es zusätzliche Besprechungsräume bei Gewerbeimmobilien oder die Verschiebung der Wohnzimmertüre in einem Eigenheim. Das sorgt oftmals für nicht unerheblichen zusätzlichen Planungsaufwand und vor allem für ensprechenden Installationsaufwand. Genau hier setzt eine intelligente Gebäudeautomation ein, wie sie EnOcean bietet."

Umweltentlastend schalten (Elektropraktiker, 12/2007)

"Die Zahl der Anwendungen der EnOcean-Technik in der Gebäudesystematik ist in den letzten Jahren sprunghaft gestiegen. Konzerne haben ihre Neubauten mit dieser Technik ausrüsten lassen. Auch wurde vor allem im Land Brandenburg beim Modernisieren von Wohnbauten diese Technik in Plattenbauten erfolgreich eingesetzt."

Batterielose Funktechnik für intelligente Gebäude (elektrobörse, 12/2007)

"Ein Kundenworkshop bei der EnOcean GmbH in Oberhaching diente dem intensiven Erfahrungsaustausch der mittlerweile zahlreichen Anwender sowie der Information über die Weiterentwicklung der batterielosen Funktechnik für intelligente Gebäude. […] Das erst im Jahr 2001 gegründete Unternehmen hat mit der Entwicklung und Vermarktung der batterielosen Funktechnik insbesondere im Gebäudebereich eine beispiellose Erfolgsstory hingelegt. Geschäftsführer Markus Brehler konnte mit Stolz verkünden, dass EnOcean als Marktführer im Segment 'Energy Harvesting' bereits 300.000 Funkknoten in weltweit mehr als 10.0000 Gebäuden im Feld hat. Die EnOcean-Technologie nutzen bereits 60 OEMs, die mittlerweile 265 höst unterschiedliche Produkte mit dieser speziellen Funktechnik anbieten. […] Noch in diesem Jahr wollen EnOcean und die vielen Partner, die die Technologie nutzen, eine 'EnOcean-Allianz' gründen. Diese Kundenvereinigung soll helfen, die Technologie bei den Endkunden bekannt zu machen."

Batterielose Funktechnik (g+h, 11/2007)

"EnOcean. Eine intelligente Gebäudeautomation ist der Schlüssel zur Reduzierung des Energieverbrauchs. Der Einsatz von Funk-Tastern und Funk-Sensoren sorgt dabei zusätzlich für eine deutliche Vereinfachung der Gebäudeverkabelung. […] Mehr als 50 Hersteller liefern inzwischen Produkte mit EnOcean-Sensoren. Nichts ist mehr undenkbar, denn die batterielose Sensoren haben sich mittlerweile auf breiter Front etabliert."

Funktechnik macht Gebäude flexibel (de, 01.11.2007)

"Funktechnik ist nicht mehr so 'exotisch' wie noch vor Jahren. […] Die batterielose Technik von Enocean ist seit 2003 auf dem Markt. Bisher wurden rund 150000 Sender in dieser Technik installiert. […] So kann man – im Privat- und im gewerblichen Gebäude – Enocean als Zubringerdienst nutzen und anschließend die Signale per LAN übertragen. […] Derzeit arbeitet Enocean daran, weitere Energiequellen zur Versorgung der Funkmodule nutzbar zu machen. Ein Beispiel dafür ist ein thermoelektronischer Energiewandler."

Wireless Sensornetze (Elektronik, 22/2007)

"Die Energiegewinnung aus Peltier-Elementen wird seit Jahrzehnten angewandt und ist technisch ausgereift. […] Der EnOcean GmbH (www.enocean.com) ist es nun gelungen, einen DC/DC-Wandler zu entwickeln, der bereits bei 10 mV zu arbeiten beginnt und deshalb bereits bei einer Temperaturdifferenz von nur 2 K am Peltier-Element eine Betriebsspannung von rund 4,5 V generiert."

EnOcean – batterielose Funksensorik (Elektropraktiker, 10/2007)

"Die Chance, auf aufwendige Verkabelungen verzichten zu können, hat in den letzten Jahren zu einer Fülle von Funklösungen im Bereich der Gebäudeautomatisierung geführt. […] Das unter dem Markennamen EnOcean bekannte batterielose Funksystem gehört zu den absoluten Hightech-Erzeugnissen dieses Segment. […] EnOcean ist eine Technik, deren Potential gegenwärtig erst Schritt für Schritt erschlossen wird. Im Bereich der Gebäudetechnik hat EnOcean sowohl als reine Funklösung vor allem für Nachrüstungen, als auch in Kombination mit anderen Systemen als Subsystem gute Chancen auf wachsende Marktanteile."

Batterieloser Funk für intelligente grüne Gebäude (Markt&Technik, Nr.43, 26.10.2007)

"Markt&Technik: Die Idee ist bestechend. Wie gut haben Sie sie bisher aber technisch und kommerziell umsetzen können?
Markus Brehler: Wir sind technisch und kommerziell nicht nur voll auf Kurs, sondern auch Marktführer für Funklösungen im Segment Energy Harvesting. Dabei geht es längst nicht mehr um Pilotprojekte, denn inzwischen haben wir 300.000 Funkknoten im Feld. […]
Markt&Technik: 300.000 batterielose Funkknoten vier Jahre nach Markteinführung sind ein bemerkenswerter Erfolg, aber sie hören sich eigentlich nicht nach einem Massenmarkt an. Ist EnOcean schon am Anschlag?
Markus Brehler: Ganz im Gegenteil, wir stehen erst am Anfang! Wir haben in den letzten drei Jahren unseren Umsatz jedes Jahr verdoppelt, und wir rechnen damit, dass das in den nächsten drei Jahren so weitergeht. In drei Jahren verkaufen wir dann jährlich mehr als eine Million Funkknoten. Der potentielle Zielmarkt gibt das sicher her. Wenn wir die Zahl der neu zu bauenden oder tiefgreifend zu erneuernden Gebäude zugrunde legen, erreichen wir einen jährlichen Bedarf von 300 Millionen Knoten."

Das Innovationscluster "Future Security Baden-Württemberg" startet (www.uni-protokolle.de, 18.10.2007)

"Die in die Wände eines Tunnels oder Gebäudes integrierten Sensornetzwerke werden besondere Fähigkeiten haben: sie sollen widerstandfähig und energieautark sein. Mit der Enocean GmbH arbeiten die Fraunhofer-Wissenschaftler an der Integration von extrem energiearmen Funksensorknoten, die wartungsfrei arbeiten."

Wärme, wenn sie nötig ist (elektrobörse, 09/2007)

"Einzelraumregelung mit Funkkomponenten für die unkomplizierte Nachrüstung? Auch das ist möglich, und zwar sogar mit der batterielosen Technologie von EnOcean. […] Neben der Batterielosigkeit steht beim Funksensormodul STM 110 insbesondere eine große Flexibilität in der Anwendung im Vordergrund. […] Diese ermöglicht dem Anwender eine sehr einfache Realisierung von wartungsfreien Funksensoren für Temperatur, Helligkeit, Feuchte, Dampf, Gas, Strom, Wasser und Druck […]"

DigiTower Cologne - Großhändler für Technik+Innovation (www.openpr.de, 12.09.2007)

"Der dritte Bereich ist die Vermarktung der revolutionären EnOcean® -Technologie (Sensortechnik für Funkbussysteme. Prinzip: drahtlose, batterielose, wartungsfreie Schalter für Licht, Jalousien, usw.). Hier hat DigiTower Cologne wieder seine Innovationsführerschaft unter Beweis gestellt und wird als einer der ersten Großhändler seinen Kunden neue Möglichkeiten bieten."  

Oberhachinger Firma entwickelt Elektrogeräte, die mitdenken (AZ, 03.09.2007)

"'Strom und Wärme nur da, wo es nötig ist.' Mit diesem Konzept sind Brehler und seine vier Partner weit gekommen. Sie entwickeln Sensoren, die die Umwelt analysieren und Licht und Heizung je nach Bedarf an- oder ausschalten. Dafür braucht der kleine Schnüffler keine Batterie – sie stellen ihren Strom selber her. 'Auf dem Gebiet sind wir weltweit einzigartig.'"  

EnOcean schaft’s ohne Kabel und ohne Batterie (Immobilienzeitung, 16.08.2007)

"EnOcean, zu Hause in Oberhaching bei München, entwickelt seit 2001 außergewöhnliche Funksensormodule, die ihren Strom aus der jeweils lokal verfügbaren Umgebungsenergie gewinnt. […] Neben den batterielosen Funksensoren hat EnOcean auch stromsparende Funkmodule für zahlreiche andere Einsatzfälle entwickelt. Sie gewinnen ihre Energie beispielsweise von einer winzigen Solarzelle mit 13 mm x 35 mm Fläche oder durch das betätigen eines Zugseils. […] Die revolutionäre Technologie findet sich in zahlreichen großen Gewerbeimmobilien."

Auf dem Weg zum Perpetuum Mobile (Produktion, 26/ 2007)

"Die Tatsache, dass beim Einsatz keine Kabel benötigt werden, bedeutet, dass erhöhte Funktionalität ohne erhöhte Kosten möglich ist. Batterielose Sensoren und Schalter können an den unzugänglichen Orten angebracht werden. Regelmäßige Wartung erübrigt sich dann."  

Batterielose Funktechnik flexibilisiert Gebäude-Architektur (www.baulinks.de, 26.06.07)

"Eine intelligente Gebäudeautomation ist der Schlüssel für die wesentliche Reduzierung des Energieverbrauchs in Gebäuden. Der Einsatz von Funk-Tastern und Funk-Sensoren kann dabei zusätzlich für eine deutliche Vereinfachung der Gebäudeverkabelung sorgen. Gleichzeitig eröffnet er auch eine Flexibilisierung der Raumeinteilung, denn bei Änderungen ist keine Neuverkabelung erforderlich. EnOcean liefert hierzu eine Basistechnologie, die vollkommen ohne Batterien arbeitet und damit absolut wartungsfrei betrieben werden kann."

Zuverlässige Integration von Funksystemen in die Gebäudeautomation (Bus Systeme, 3/ 2007)

"Mittlerweile liegen umfassende praktische Erfahrungen vor, aus vier Jahren Betrieb batterieloser EnOcean-Funksysteme zur Steuerung und Regelung in mehr als 10.000 Gebäuden."  

Genügsam – Sensoren mit autarker Stromversorgung (Elektronik journal, 5/ 2007)

"Funksensoren ohne externe oder Batterieversorgung sind eigentlich traumhaft. Der Verkabelungsaufwand entfällt ebenso wie ein Batteriewechsel alle paar Jahre – zumindestens bei der Technologie von EnOcean: Hier wird die nötige Energie der Umgebung genutzt."  

Neuer Funkstandard für energieeffiziente Gebäude (Produktion, 15/ 2007)

"Systemintegratoren wie Johnson Controls oder Siemens Building Technologies setzen bereits die Technologie in innovativen Gebäudekonzepten ein. Die miniaturisierten Energiewandler [von EnOcean] sind das Schlüsselkriterium für den Einsatz der Funktechnologie in intelligenten Gebäuden."  

Alles ist Energie (Financial Times Deutschland, 8.5.2007)

"In der Gebäudetechnik ist der Abschied von Batterie und Kabel bereits gelungen: Die Siemens- Ausgründung EnOcean produziert seit fünf Jahren Funksensoren und -schalter, die ihren Strom selbst erzeugen. Ohne ein einziges Kabel verlegen zu müssen, können so ganze Gebäude etwa mit Alarmanlagen ausgestattet werden."  

Start-Up – Energie ohne Batterie (Handelsblatt, 05.03.2007)

"Die Erfindung passt gut zur derzeitigen Diskussion über Energieeinsparung: Wenn Sensoren von EnOcean per Fingerdruck betätigt werden, wandeln sie Umgebungsenergie in elektrische Energie um, mit der Signale gesendet werden."  

"EnOcean Easyfit" mit "Goldenem Amper" (Spektrum Gebäudetechnik, 3/2007)

"Der batterielose und drahtlose Schaltereinsatz EnOcean easyfit wurde auf der Amper 2007 in Prag mit dem "Goldenen Amper 2007" (Zlaty Amper) für das beste Messe-Exponat ausgezeichnet."  

 

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